Mittwoch, März 28, 2007

Auch manchmal mutlos?

Ich habe diese Woche eine wichtige Prüfung abgeschlossen, die mir auf meinem weiteren beruflichen Werdegang zwar nicht überlebens-, aber dennoch wichtig sein wird. Wer mich nun kennt, weiß, wie ich mit theoretischen Sachverhalten umgehe: meist nämlich viel zu locker. Ich kann mich manchmal nur schwer dazu durchringen, größere Sachverhalte auswendig zu lernen. Mehr bin ich da der Typ, der gerne neue Verfahren erlernt und diese anwendet. Daher war ich auch extrem nervös, als ich letzte Woche dann den theoretischen Teil meiner Prüfung abgelegt habe. Die ganze Heimfahrt über kamen meine Gedanken - trotz intensiver Ablenkungsversuche - auf die Möglichkeit zurück, dass ich bei einer im Kollegenkreis als "billig" bezeichneten Prüfung durchgefallen sein könnte. Ja, ich hab das ganze Wochenende keine Ruhe gehabt.

Bis ich mich dann am Sonntag zusammengerissen hab und mir (nach einem unserer Liedtexte in der Gemeinde)sagte: Verlass Dich auf den Herrn immerdar! Und worum geht prompt in Paul's Predigt ein Quellenverweis? Genau: Sprüche 3:5-6

"Verlaß dich auf den HERRN von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand; sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen."

Als ich dann Sonntag nacht wieder hier ankam und mir dieses - man entschuldige den Ausdruck, aber ich habe es so benutzt - Mantra immer wieder vorsagte, habe ich noch einmal vor dem Schlafengehen in der Bibel gelesen. Und dabei ein neues Vorbild entdeckt: bei Matthäus 8 heißt es in den Versen 5 bis 13

"Da aber Jesus einging zu Kapernaum, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihn und sprach: HERR, mein Knecht liegt zu Hause und ist gichtbrüchig und hat große Qual. Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. Der Hauptmann antwortete und sprach: HERR, ich bin nicht wert, daß du unter mein Dach gehest; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. Denn ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe unter mir Kriegsknechte; und wenn ich sage zu einem: Gehe hin! so geht er; und zum andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das! so tut er's. Da das Jesus hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden! Aber ich sage euch viele werden kommen vom Morgen und vom Abend und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich sitzen; aber die Kinder des Reiches werden ausgestoßen in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappen. Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Gehe hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht ward gesund zu derselben Stunde."

Ja - das könnte auch ich sein. Wenn ich einfach nur einmal öfter den Mut und das Rückgrat hätte, alle meine Sorgen "auf den Herrn zu werfen". Einfach mal zu Vertrauen. "Der Papa wird's schon richten" sage ich meiner eigenen Tochter manchmal - warum kann ich mir das nicht selber glauben?

Aber genug gewehklagt. Ich muss mir das in den letzten Tagen gelernte "Verfahren" verinnerlichen - und vielleicht klappt es dann auch mit dem Auswendiglernen von Sprüche 3:5-6?

By the way: Die Theorieprüfung hab ich als Zweitbester bestanden...

Posted by Alexander Baumbach at 13:54
Categories: Segen, Zeugnis

Sonntag, März 04, 2007

Psalm 119 ABCs of the Law

Psalm 119,97-120

Mem

Nun

Samech

Paul Sudbrock

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Posted by Paul Sudbrock at 21:27
Categories: Englisch Predigten

Wer is Jesus?

Johannes 10

Paul Sudbrock

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Posted by Paul Sudbrock at 14:50
Edited on: Sonntag, März 11, 2007 21:10
Categories: Predigten

Sonntag, Februar 25, 2007

Sehend aber trotzdem Blind

Johannes 9

Paul Sudbrock

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Posted by Paul Sudbrock at 15:00
Categories: Predigten

Sonntag, Februar 04, 2007

ABCs of the Law

Psalm 119,25-48

Daleth

He

Waw

Paul Sudbrock

Sermon Audio 

Posted by Paul Sudbrock at 21:43
Categories: Englisch Predigten

Höllisch im wahrsten Sinne

Höllisch im wahrsten Sinne

Paul

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Posted by Paul Sudbrock at 15:14
Edited on: Sonntag, März 11, 2007 21:26
Categories: Predigten

Samstag, Januar 27, 2007

Eine Nacht im Sturm

Donnerstag der 18. Januar 2007. Orkantief Kyrill ist angesagt, und ganz Europa bereitet sich auf eine stürmische Nacht vor. Einige Menschen aus unserer Nachbarschaft meinten, daß es nicht so schlimm kommen wird. Wir sind doch nicht in Amerika. Nein, in Armerika sind wir hier nicht, daß war aber auch das einzig Richtige an dieser Ansage.

Dumm gelaufen, könnte man da meinen, aber so lustig ist das nicht gewesen, was Kyrill uns da hinterlassen hat.

Als ich am späten Nachmittag von der Arbeit nach Hause kam, tobte der Sturm schon gewaltig. Das Gartentor musste ich schon ordentlich festhalten und es machte Anstalten mich einfach mit sich zu ziehen. Was würde da auf uns zukommen? Noch hatten wir keine Vorstellung, von dem was noch kommen würde. Mit zunehmender Dunkelheit nahm auch der Sturm zu, und es wurde langsam unheimlich. Ich bin eigentlich kein ängstlicher Mensch, eher vorsichtig, aber langsam bekam ich ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Es ist 18:30 Uhr und ich höre die Sturmwarnungen im Radio, klingt nicht gut was hier gerade gemeldet wird. Umgestürzte LKW’s, entwurzelte Bäume, Schäden an geparkten PKW’s, gesperrte Straßen, Sturmflut an der Küste, und die ersten Toten in Europa. Ich schalte den PC ein, um präzisere Informationen über unser Gebiet zu bekommen. Das Licht fängt zum ersten Mal zu flackern an. Dieser Umstand veranlaßt mich, unsere Taschenlampen zu überprüfen. Meine Frau stellt ein paar Kerzen bereit. Das Flackern des Lichtes nimmt zu, es vergehen noch ein paar Sekunden und es ist stockdunkel. Alle im Haus treffen sich augenblicklich im Treppenhaus. „Ist alles in Ordnung, Mutter, Kinder, alles OK.“ Das Heulen des Sturmes ist in der Dunkelheit noch schauriger. In der Dachwohnung unseres Hauses nehmen die Geräusche apokalyptische Formen an. Unsere Enkeltochter zieht es vor, eine Etage tiefer in unsere Wohnung zu ziehen, im ausgebauten Dach ist es zu gefährlich. Wie recht sie hatte, sollte sich ein paar Minuten später erweisen. Mit sehr lauten Geräuschen, die man eigentlich nicht beschreiben kann, mit Blitz und sofort darauf folgenden Donner, (im Januar) heftigen Hagel und Sturm, prasselte ein Unwetter auf uns nieder, wie ich es vorher noch nie erlebt habe. Es hörte sich an, als ob jemand mit der Faust auf das Dach schlägt. Plötzlich kommt von oben die Meldung: „Es läuft Wasser aus der Decke im Bad.“ Jetzt wurde es konfus. Was bedeutet das? Dachsteine runter oder Dachfenster kaputt, oder beides? Ein vorsichtiger Blick in den ausgebauten Spitzboden ergab, hier sind alle Fenster in Ordnung. Also das Dach. Ein leichter Anflug von Panik, was tun? Notruf ? Total überlastet. Dachdecker? Nicht zu erreichen, logisch es ist 19:30Uhr. Schnell selber versuchen den Schaden zu lokalisieren. Der Hof ist voller Dachsteintrümmer, es fehlen ca. 20 Dachsteine und es regnet weiter.

Und nun wird mir ganz klar, hier sind deine Grenzen, ganz deutlich und unmißverständlich. Hier kann nur einer helfen, mein Vater in Himmel. Ich gehe in die Küche, meine Frau sitzt schon mit gefalteten Händen am Tisch, sie war schneller als ich. Aber nun bin ich mit meinem Herrn und Gott in Verbindung, und ich bitte IHN doch diesem Sturm Einhalt zu gebieten. Meine Gedanken sind bei den Jüngern, auf dem See Genezareth. Ich bitte IHN, uns zu bewahren und uns in SEINER Hand zu bergen. Und ich bete: „ HERR ich weiß, daß alles was DU tust, mir und meiner Familie zum Guten gereicht, auch wenn wir den Sinn DEINES Handelns nicht verstehen können, DU hast unser Wohl im Auge. Herr ich verlasse mich auf DICH, und übergebe DIR meine Familie und mich und mein Hab und Gut in DEINE Hand. Und wenn alles zerbricht, DU bleibst mein HERR und Retter.“

Und im selben Augenblick passiert das, was mich immer wieder in Erstaunen versetzt, mein Gott handelt sofort. Mein Herz wird ganz ruhig, die Angst beherrscht mich nicht mehr und ich kann wieder klar denken. Was kann schon passieren wenn Gott an meiner Seite ist. Kurze Zeit später wird es fast windstill. Ich kann ein Dachfenster öffnen und sehe das Ausmaß des Schadens. Ich glaube Gott hat SEINE Hand über unser Haus gehalten. Der Himmel ist sternenklar und man kann viel mehr Sterne sehnen als in normalen Nächten. Ursache dafür ist, daß nirgends auch nur ein künstliches Licht brennt, ganz Wittenberg liegt im Dunkeln. Es ist absolut still, fast unheimlich. Ich begebe mich, gemeinsam mit meinem Sohn und meiner Frau auf Erkundungstour. Was wir in unmittelbarer Nachbarschaft sehen, verschlägt uns den Atem. Ganze Dächer liegen auf der Straße, Bäume wurden einfach aus der Erde gerissen, oder haben ihre Kronen verloren, teilweise liegen sie auf Hausdächern. Überall liegt Schutt und Müll, Dachsteine und Holz herum. Menschen sind auf den Straßen und leiten erste Hilfsmaßnahmen ein. Schön, daß in solchen Situationen die Hilfsbereitschaft noch so groß ist. Aber noch sollte nicht alles vorbei sein. Schon nach kurzer Zeit setzte der Sturm wieder mit voller Wucht ein, und tobte noch bis in die frühen Morgenstunden.

Erst am nächsten Tag sahen wir das ganze Ausmaß der Zerstörung, welches das Orkantief Kyrill in unsere Stadt hinterlassen hat. Gott hat uns wirklich auf Händen getragen.

J. Hergert

Posted by Johannes Hergert at 23:52
Categories: Segen, Zeugnis

Sonntag, Januar 14, 2007

Hard as a Rock or Soft as Clay?

Hard as a Rock or Soft as Clay? - Useful or Usless?

Paul

Sermon Audio

Posted by Paul Sudbrock at 20:40
Categories: Englisch Predigten

Wie wäre es wenn Jesus Heute zurückkehrte?

Wie wäre es wenn Jesus Heute zurückkehrte? - Wie wird Er dich finden?

14.01.07

Paul

Predigt

Posted by Paul Sudbrock at 17:35
Categories: Predigten

Dienstag, Januar 09, 2007

Liebesbrief eines Vaters an sein Kind...

Liebesbrief

Klick mal rein!

Im Original beim eTeam

Posted by Alexander Baumbach at 24:23
Categories: Interessante Links

Sonntag, Januar 07, 2007

Interaktive Fragebogen

Was neues auf unsere Webseiten.

Posted by Paul Sudbrock at 1:57
Categories: Interessante Links

Gottes Einfacher Heilsplan

Wollen Sie Wissen?

Es ist so einfach!

Posted by Paul Sudbrock at 1:01
Categories: Interessante Links

Montag, Januar 01, 2007

Kinder und Feuerwerk

Silvester und Neujahr - und wir haben mit den Sudbrocks den Jahreswechsel in der Gemeinde verbracht. Ich liebe ja solche besinnlichen, gemütlichen, familiären Feiern - die zum Großteil unseren Kindern als ein wertvoller Schatz in Erinnerung bleiben. Der gestrige Abend hat aber auch viel über unsere Gemeinde ausgesagt.

Wir haben ein Familienfest gemeinsamSilvester verbracht, weil wir die Menschen in dieser Gemeinde so nahe an uns und sie uns so nahe an sich heranlassen. Eben eine Ortsgemeinde - so "wie sie im Buche steht". Im Buch der Bücher nämlich. Aber genug der Gemeindewerbung.

Wir sind zum Piesteritzer Hof gelaufen und haben uns dort das professionelle Feuerwerk angesehen. Alle fünf Kinder haben sich um uns geschart, mit offenen Mündern und staunenden Augen. Und als sich Samantha an mich anlehnte, habe ich sie eine Weile beobachtet (stellvertretend für die anderen): Mit vollem Vertrauen hat sie die Schönheit Silvesterder Lichter und Farben gesehen. Hat sich nicht erschreckt vor dem Donnern und mancher fehlgeleiteter Rakete aus dem Umfeld. Denn sie hat gewußt, dass wir Erwachsenen sie decken und beschützen. Wir sollten unseren Glauben genauso halten. Mit fester Gewissheit, dass Gott auf uns acht gibt - und alle Sinne für die Schönheiten seiner Schöpfung aufmachen...Markus 10:15 "Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen!

Original gepostet beim e Team

Posted by Alexander Baumbach at 23:54
Categories: Events

Die Messlatte

Die Messlatte - Guter Vorsatz

Römer 3

31.12.06

Posted by Paul Sudbrock at 23:15
Edited on: Samstag, Januar 06, 2007 23:17
Categories: Predigten

Hallo!

Ich bin Katharina und seit fast einem Jahr besuche ich regelmäßig die Baptisten Bibel Gemeinde.

Obwohl ich eigentlich schon immer an Gott geglaubt habe, bin ich noch nicht lange ein Kirchengänger. Das liegt wahrscheinlich daran, dass meine Eltern nicht gläubig sind und generell niemand in meiner Familie zur Kirche geht.

Meine Großeltern erzählten mir von Gott als ich noch ganz klein war. Sie erzählten mir davon, dass er immer da ist und alles sehen kann, was ich mache. Sie sagten auch, dass Gott mir einen Schutzengel geschickt hat, der auf mich aufpasst und dass alle meine Familienmitglieder, wie meine liebe Ururoma, jetzt bei ihm sind und auf uns herabschauen.

Wenn wir uns zusammen Kirchen angeschaut haben, sollte ich immer vorne am Altar niederknien und „Ich bin noch klein, mein Herz ist rein. Es soll niemand drin wohnen als Gott allein“ sagen.

Trotzdem empfand ich aber Kirchen nur als groß, dunkel und kalt. Gerade bei den 2 Gottesdiensten, denen ich als Kind beigewohnt habe, fror ich entsetzlich und die langsamen, ernsten Kirchenlieder hatte ich auch nicht verstanden.

Nun ja, so führten mich meine Großeltern zwar zu Gott, aber nicht in die Kirche.

Kurz vor der Pubertät hatte ich dann Probleme, weil ich die Schule gewechselt hatte. Da fing ich dann an jeden Abend im Bett zu beten.

Und ich fand schnell neue Freunde, unter anderem auch meine neue beste Freundin und sie war evangelisch, welch Zufall :)

Von ihr lernte ich viel über Gott und als sie dann in dem Westen zog, durchlebte ich ein „religiöses“ Tief.

Mit 16 entschied ich mich dann, für ein Jahr nach Amerika zu gehen. Meine Gastfamilie war baptistisch und wir gingen jeden Sonntag zu um 8 Uhr (früh) in die Kirche. Danach war dann Sonntagsschule für die Kinder und Jugendlichen. Dienstags war Hauskreis und mittwochs half ich mit, eine Kindergruppe zu leiten.

Ich hatte also nun einen engen Kontakt mit anderen Gläubigen und die familiäre Atmosphäre, die warme und helle Kirche und auch der frohe und flotte Musik waren ein krasser Unterschied zu dem was ich bis jetzt kannte. Es war für mich selbstverständlich in die Kirche zu gehen, weil ich mich dort wohl fühlte, Freunde traf und einfach Spaß hatte.

Leider verging das Jahr rasend schnell und ich flog zurück nach Deutschland.

Und hier kam dann mein 2. „religiöses“ Tief. Niemand verstand mich, als ich von Gott und meiner Gemeinde sprach und die Gottesdienste hier waren wieder zum fürchten.

Allerdings lenkte Gott wie immer alles souverän und brachte mich über einen anderen Kumpel mit Martin zusammen. Wir haben uns dann auch über Gott unterhalten und er erzählte mir von einer Gemeinde, die er als Zivi mit aufgebaut hatte. Und es war auch noch eine baptistische Gemeinde, welch Zufall :)

So, und seit dem bin ich nun oft und gerne hier, weil ich einfach wieder Menschen getroffen haben, die die gleiche Hingebung und Liebe zu Gott haben, wie ich.

Und die Gottesdienste sind natürlich auch alles andere als langweilig, kalt und ernst ;)

Posted by Katharina Springer at 19:30
Categories: Zeugnis

Das schönste Geschenk

Am 23.12.06 war es soweit. Freunde und Familienmitglieder kamen, um mit uns zusammen Kaffee zu trinken, zu erzählen und unsere kleine Weihnachtsaufführung anzuschauen.

Die Kinder der Sudbrocks waren zusammen mit Anna & Alexander Baumbach die Hauptdarsteller. Johannes begleitete sie als Erzähler.

Nachdem Paul, unser Pastor, noch ein paar einleitende Worte gesprochen hatte ging es auch schon los. Die Musik des Nussknackers ertönte ganz leise und Johannes begann seine Geschichte...

Die kleine Sadie freute sich schon auf Weihnachten und als sie einschlief, fingen in ihrem Traum eine Ballerina, ein Clown und eine Plüschgiraffe an zu tanzen. Als Sadie erwachte, rief sie nach ihren Eltern und Alex & Anna setzten sich zu ihr ans Bett.

Sadie erzählte ihren Eltern von den tollen Geschenken, von denen sie geträumt hatte. Daraufhin aber erzählten ihr ihre Eltern von dem schönsten Geschenk, was wir Menschen bekommen könnten, nämlich Jesus. Die beiden erzählten ihr wie er gelebt hatte, warum er Gottes Sohn ist und natürlich warum er am Kreuz gestorben ist – um für unsere Sünden zu bezahlen, damit wir mit Gott zusammen leben können.

Sadie staunte natürlich nicht schlecht und war davon so sehr begeistert, dass sie alle ihre kleinen Geschenke vergaß.

Nach unserer kleinen Aufführung sangen wir noch einige bekannte Weihnachtslieder Paul beendete dann unsere Veranstaltung, wobei wir für die Besucher noch ein kleines Geschenk bereithielten.

Bilder sind hier zu sehen.

Posted by Katharina Springer at 19:25
Categories: Events, Impressionen

Montag, Dezember 25, 2006

Psalm 119,145-152

Psalm 119 - ABC des Gesetzes

Psalm 119,145-152

24.12.06

Posted by Paul Sudbrock at 23:11
Categories: Predigten

Samstag, Dezember 23, 2006

Aus Lithauen - Unser Botschafter

Hallo Ihr Lieben,

rechtzeitig zum Weihnachtsfest möchten auch wir Euch von Herzen grüssen und Euch gesegnete Weihnachtstage wünschen. Möget Ihr vorallem in diesen Tagen etwas Zeit finden über das bewegendste Ereignis in der ganzen Menschheitsgeschichte nachzudenken:

der allmächtige, unergründbare und ewige Gott wurde Mensch!!!

Immer, wenn ich tiefer über diese Wahrheit nachdenke, komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus! Es fasziniert mich sehr, dass Jesus nicht sofort als Erwachsener auf diese Welt kam, sondern als Baby: hilflos und schwach. Obwohl er der Schöpfer des Universums ist, wollte er dennoch uns Mensch so nah, wie nie zuvor kommen!!

Was für eine faszinierende Botschaft, über die wir in den nächsten Tagen nachdenken dürfen!!

Wir wünschen Euch als Familie von Herzen einen gesegneten morgigen Heiligabend und besinnliche Weihnachtstage!!

Euer

Marian und Maria mit Janet, Sharona und Shade.

Webseite

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns;

und wir sahen seine Herrlichkeit eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater,

voller Gnade und Wahrheit.

Joh 1,14

Posted by Marian Kozak at 20:16
Categories: Botschafter

Dienstag, Dezember 19, 2006

Ich bekenne mich zu Jesus. Mein Zeugnis...

Lange habe ich überlegt, wie ich meinen Glauben effektiv bezeugen kann. Ich wollte nicht meine Glaubens-"Biographie" schreiben, weil das für mich den Eindruck der

Finalisation hat. Ich möchte aber mehr zu Jesus finden, möchte mehr über ihn erfahren - um damit seinen Weg für mich besser kennenzulernen. Ich möchte gleichzeitig auch meinen Mitmenschen, meinen Nächsten erklären, warum ich wieder im Glauben gehen möchte. Warum ich zurück will auf - es klingt ausgetreten, ist es aber nicht - den Pfad der Tugend. Ich will erfahren, wie sich Gott noch in mir verwirklichen möchte, wieAlex ich durch ihn vielleicht noch wirken kann. Ich will mich auch gleich entschuldigen für die ungefähr 62 Ich's in diesem Zeugnis - aber es kommt aus mir, und darum muss das auch so sein.

Ich glaube an Jesus Christus, weil ich ihn täglich erlebe.

Ich merke, wie er mit mir spricht. Ich spüre, wie er mich lenkt. Ich muss mich nur fallen lassen in seine Hand, um zu verstehen, dass er meine Wege lenken kann und will.

Ich glaube an Gott, weil er täglich in mir wirkt.

Ich bin ausgeglichen. Ich bin glücklich. Meine Probleme haben sich relativiert. Meine Umwelt bemerkt, dass ich mich verändert habe.

Ich glaube an den Hirten, weil er mich begleitet hat durch die Jahre, in denen ich ihn nicht mehr beachtet habe.

Ich habe Jesus den Rücken gekehrt für viele Jahre. Ich habe zu ihm zurückgefunden - weil er mich dummes Schaf in seiner Herde zurück haben wollte. Ich danke Dir dafür!

Ich glaube an meinen Herrn, weil er mich meiner Familie zurückgegeben hat.

Ich weiß wieder, was das wichtigste im Leben ist. Nicht mein persönliches Glück, nicht meine berufliche Zufriedenheit, nicht Geld oder Ansehen - das sind alles (wenn überhaupt) sekundäre Ziele. Ich muss meinem Herrn gefallen - und das tue ich am besten, indem ich für meine Familie da bin und ihnen seine Liebe zeige.

Ich glaube an den Vater, weil er mich beschützt und nie aus den Augen lassen wird.

Ich habe so oft mein "Schicksal" herausgefordert und mich unwissendlich blind auf ihn verlassen können. Er sorgt sich um mich.

Ich glaube an den Erlöser, weil er mich trotz meiner Fehler retten wird.

Ich gebe meine Fehler zu und versuche, sie zu ändern. Ich strenge mich an, wie Jesus zu werden. Durch seinen Tod am Kreuz hat er für mich gebüßt.

Ich glaube an den Lehrer, weil er aus uns eine Gemeinde macht, die durch ihn so viel Halt gibt.

Ich habe Christen gefunden, die Gott lieben so wie ich. Frei von Dogmen, Vorurteilen und Rechtfertigungsdruck. Ich liebe diese Menschen, die mich aufnehmen, wie ich bin.

Ich glaube an den Heiligen Geist, weil die Liebe meiner Eltern so tief in mir ist.

Er hat sie beseelt, durch sie auf mich gewirkt. Ohne ihn hätte ich nie ihre gesamte Liebe genießen können. Herr, ich danke Dir für meine Eltern!

Ich glaube an den Erbauer der Welt, weil er mich mit meinen Fähigkeiten gesegnet hat.

Um ihn zu loben und zu preisen hat er mich beseelt. Ich tue es gern und möchte so viel tun, um ihn zu preisen.

Ich glaube an den Heiland, weil er das Zeichen des Neuen Bundes Gottes mit den Menschen ist.

Durch Jesus kann ich Vertrauen haben in das Ewige Leben mit Gott.

Ich glaube an den Messias, weil mich seine frohe Botschaft direkt anspricht und mir Erlösung zusichert.

Gott hat mich gemeint in seinem Wort. Und jeder der es liest und ihm Vertrauen schenkt, wird das erkennen.

Ich glaube an den Friedensfürst, weil er die Welt regieren wird.

Gottes Reich wird auf die Erde kommen. Darauf hoffe ich.

Ich glaube an den Erretter, weil ich mich selbst in meiner Schwäche nicht erretten kann.

Nur er kann mir das Ewige Leben geben. Nur durch ihn werde ich errettet.

Ich glaube an den Befreier, weil ich daraus meine Stärke schöpfe, mein Leben zu meistern.

Er unterstützt mich in meinem Leben. Er führt mich auf dem richtigen Weg. An ihn kann ich mich klammern, so lange und so oft ich will. Er hält mich fest.

Ich glaube an den Allmächtigen, weil nur durch ihn mein Leben einen Sinn hat.

Ich glaube an seinen Plan für mich, erlöst zu werden. Ich hoffe, dass er mich errettet. Ich liebe Gott dafür.

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

1. Kor 13:13

Posted by Alexander Baumbach at 13:46
Categories: Zeugnis

Muss man Glauben übersetzen?

Irgendwie bin ich beim Cappucino nach der Predigt mit Paul in ein Gespräch gerutscht, in dem es um Glaubwürdigkeit ging. Er hat die Vermutung geäußert, das es gar nicht schlecht ist für einen Prediger, in einer für ihn fremden Sprache zu lehren.

Das hat genau in meinen Gedankengang der letzten Tage gepasst. Ich hab mich gefragt, warum ich als eigentlich (Achtung: Selbsteinschätzung) "nüchtern denkender Mensch" plötzlich wieder anfange, meinen Glauben an Jesus Christus auszuleben und täglich auszubauen.

Da kommt ein Pastor daher, erzogen im christlichen Glauben. Er geht zum Predigerseminar (oder an eine andere theologische Fakultät) - und hört viel über den Hintergrund des christlichen Glaubens. Der Skeptiker in mir sieht jetzt daran natürlich nur das schlechte - nicht das hier hunderte von Jahren Menschen nachgedacht und ihre Gedanken überliefert haben, sondern das hunderte von Jahren menschliche Meinungen aufsummiert wurden, um jetzt konzentriert in den Kopf des jungen, verschreckten Predigerhuhnes gepumpt zu werden. Und vielleicht ist dieser Prediger dann auch noch so (geistig) faul (keine Unterstellung, Paul!), dass er auch diese Gedanken nur wieder und wieder vorkaut. Mit Paul habe ich nicht dieses Gefühl - er muss sich für jeden Satz, für jede Formulierung anstrengen, sie geistig aufbrechen und ihren Sinn erfassen, um sie dann vernünftig in salonfähiges Deutsch zu übertragen. Ich liebe es, mit ihm geistliche Themen zu diskutieren, in denen ich englisch spreche (um mir bewusst zu werden, was ich eigentlich wissen möchte) und er mir auf deutsch antwortet. Das macht das Verfahren zwar langsam, aber auf die Dauer sehr fruchtbringend und intensiv.

Final sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass es nicht nur dem Prediger guttut, sondern auch dem Zuhörer - auch wenn manche seiner Formulierungen einfach in den Ohren schmerzen *g*

Danke Paul für Deinen langen Atem...

Posted by Alexander Baumbach at 13:40
Categories: Impressionen

Montag, Dezember 18, 2006

Psalm 119,121-144

Predigt von Sonntag 17.

Posted by Paul Sudbrock at 13:33
Categories: Predigten

Dienstag, Dezember 12, 2006

Mach mal Pause

Wir haben heute vorzeitig Weihnachtsgeschenke verteilt. Eingeheftet in ein Traktat mit dem Titel "Mach mal Pause" verteilten wir (Skyler, Katharina, Anna, Paul, Micha und ich) Tütensuppen auf dem Weihnachtsmarkt. Ich dachte ja erst, dass das hier in Wittenberg eine eher kalte und unfreundliche Operation wird, war dann aber nach dem ersten Süßkram-Stand ganz überrascht, wie freundlich uns die Menschen angenommen haben. Wahrscheinlich wirkt es doch, wenn man etwas aus ganzem Herzen mit Fröhlichkeit tut. Meine Holde versprühte unheimliche Freude daran - und dementsprechend herzhaft und humorvoll waren die Antworten!Mach mal Pause

Quintessenz: Deutlich die von mir geschätzte Zeit zum Verteilen von um die hundert Tütensuppen unterboten (knapp über eine viertel Stunde) - und das trotz widrigster Bedingungen (Montag, kalt und nass = kaum jemand auf dem Weihnachtsmarkt).

Jetzt bleibt uns nur zu hoffen und zu beten, dass die Menschen auch lesen, was wir ihnen gegeben haben. Und darüber nachdenken. Und so kurz vor Weihnachten auch noch "das größte Geschenk" annehmen: Jesus Christus.

Bete mit uns dafür...Und für Vivi, dass sie ihre Fahrprüfung besteht! Vivi, wir haben Dich heute vermisst! "

Posted by Alexander Baumbach at 8:09
Categories: Events, Impressionen, Segen, Zeugnis

Samstag, Dezember 09, 2006

Das schönste Geschenk...

...an Weihnachten sind weder Skiausrüstung noch Brillianten, weder Puppentheater noch der neustes MP3-Player, und selbst ein niegelnagelneues Auto kann mit Ihm nicht mithalten: Gottes Sohn.

Sicher, neue Sachen sind was Tolles, aber wie schön sie auch sein mögen: Sie sind vergänglich. Die Skier brechen, der MP3-Player veraltet, die Puppe wird langweilig. Selbst Brillianten nützen nicht mehr viel, wenn es um das Eigentliche im Leben geht, das vielen von uns erst bewusst wird, wenn wir mit dem Tod konfrontiert werden. „Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? Oder was kann der Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?“ Mt 16:26

Das, was Gott uns dagegen vor mehr als 2000 Jahren geschenkt hat, indem Er Seinen Sohn auf die Erde geschickt hat, ist unglaublich aufregend und unbeschreiblich wichtig:

Jesus wurde ganz klein und als Sohn Marias in einem Stall in Bethlehem geboren. Er wuchs auf und begann zu lehren, zu heilen und zu helfen, bevor Er sich kreuzigen ließ, um damit vor Gott für all unsere Sünden und Fehler zu bezahlen. Noch dazu hat Er den Tod besiegt, indem Er wieder auferstand und allen, die an Ihn glauben, das Ewige Leben versprochen hat.

Vielleicht klingt es nicht besonders einleuchtend, dass die Geburt eines Kindes vor zwei Jahrtausenden ein besseres Geschenk sein soll als alles andere unterm Tannenbaum, doch bei näherer Betrachtung wird das so klar wie der Stern über dem Stall von Bethlehem:

  • Dinge schaffen auf Dauer weder tiefe Zufriedenheit noch echte Freude, die auch über Krisen trägt – Gott schenkt uns nicht nur Zufriedenheit und Freude, sondern auch inneren Frieden, Vergebung und ein erfülltes Leben, wenn wir uns Ihm zuwenden.
  • Geschenke vergehen, zerbrechen oder verlieren an Wert – Gottes Angebot, uns zu retten, von Sünde zu befreien und eine persönliche Beziehung zu uns zu haben, gilt immer und währt in alle Ewigkeit.
  • Selbst den teuersten Ring müssen wir zurücklassen, wenn wir sterben, er nützt dann ja auch nichts mehr – das ewige Leben, das Gott uns versprochen hat, fängt nach dem Tod erst richtig an, und die Entscheidung für oder gegen Jesus ist das Einzige, was dann noch zählt.

Hätte Gott uns nicht Seinen Sohn geschenkt, hätten wir nicht nur ein leuchtendes Fest im Dezember weniger. Auch die Möglichkeit, ein Leben mit Ihm zu leben und die Ewigkeit im Himmel zu verbringen, wäre unerreichbar. Gottes Geschenk an uns ist an keine Bedingungen geknüpft – wir müssen nur bekennen und glauben. Wenn du wissen möchtest, wie das geht, dann klicke hier.

Wenn wir in ein paar Tagen Weihnachten feiern, lasst uns inmitten all der Gaben, Plätzchen und Familienzeit daran denken, dass das schönste Geschenk an Jesus’ Geburtstag Seine Vergebung für uns ist.

Am 23. Dezember 2006 feiern wir unter dem Motto:

„Das schönste Geschenk“

zusammen Weihnachten in der Dessauer Str. 46 i. Los geht’s ab 16.00 Uhr.

Mit Kaffee und Plätzchen, einem kleinen Programm und etwas Zeit zum Zusammensein wollen wir Jesus’ Geburtstag feiern. Wir freuen uns auf jeden, der sich traut, mal vorbei zu schauen!

Posted by Vivian Kleebatt at 20:24
Categories: Events, Thema

Montag, Dezember 04, 2006

Gedanken zum Sonntag 1. Advent 2006

Vor diesem Sonntag war mir ein wenig bange. Wie würde dass gehen, ohne Paul, wir haben uns ganz schön an ihn gewöhnt, und an die Dinge die er tut, alles ist jeden Sonntag vorbereitet, immer. Und nun ist er, und seine Familie am Sonntag nicht da. Würde alles genau so gut laufen wie immer? Kurze Absprache, und Einweisung in die Technik, das war's. Am Samstagnachmittag treffen sich einige aus der Gemeinde, um „klar Schiff" zu machen, es ist 1. Advent, und die Gemeinderäume sollen noch weihnachtlich geschmückt werden. Kleine Musik- und Technikprobe war auch angesagt. Klappt alles wunderbar. Gottes Geist ist zu spüren, gute Voraussetzung für den Sonntag.

Sonntagmorgen. Ich fahre viel früher als sonst zum Gemeindehaus. Schnell die Wegweiser aufstellen, und zurück. Anna und Alex kommen auch schon sehr zeitig. Und dann sind sie alle da. Vivian, Katharina, Joachim..., er wird heute predigen, und er hat Thomas mitgebracht und einen Freund. Alex gestaltet noch schnell den Schaukasten, Vivian sind leider die Textausdrucke misslungen, also „Alex probier mal, ob du es hinbekommst“. Zwischendurch ruft Paul an, es ist gut zu wissen, dass er in Gedanken (im Geist) bei uns ist. 10:15 Uhr, schnell noch meine Mutter von zu Hause abholen, und endlich zur Ruhe kommen.

Es geht pünktlich los, und es läuft alles bestens. Alex hat quasi die musikalische Leitung übernommen, und sorgt mit seinem Keyboard für etwas Schwung. Vivian hat sich ermutigen lassen, ihre schöne Stimme erklingen zu lassen und zwar „von vorn“ zwischen den „Musikern“, und Joachim hat die ganze Sache mit der Gitarre begleitet. Eine richtige kleine Band.

In der folgenden Predigt, hatten wir dann ein wenig „Biologieunterricht“. Es ging um zwei Bäume ganz besonderer Art. Den meisten von uns sind diese Bäume wohl bekannt, aber sie wurden uns in einem neuen Licht präsentiert. Wir hörten vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen, und vom Baum des Lebens, von ihren Wurzeln und Früchten, und von den Auswirkungen die sie auf unser Leben haben. Eine wunderbare gesegnete Zeit.

Am Ende etwas „Zeitüberschreitung“ (sollte ich dass überhaupt erwähnen?) aber egal, wir haben wunderbare Gemeinschaft mit unserem Herrn und untereinander, da ist die gemeinsam verbrachte Zeit sowieso oft viel zu kurz. Nur Annemarie hat es ein wenig schwer, keine anderen Kinder, und keine Chelli.... (sie fehlen halt doch, die sechs)

Aber was für einen wunderbaren und grossen Gott haben wir. Durch unseren Herrn und Heiland, Jesus Christus, dürfen wir Verbindung aufnehmen zu unserem Schöpfer. ER kennt jeden beim Namen, und ER weiss genau was jeder von uns benötigt, und ER beschenkt uns zur richtigen Zeit.“

Eine gesegnete Woche.

Johannes

Posted by Johannes Hergert at 22:57
Categories: Impressionen, Segen

Mittwoch, November 29, 2006

Was genau geschieht in der Stunde unseres Todes?

Ein Kind Gottes, ernsthaft krank und an der Erlösung zweifelnd, sagte zu seinem Arzt: "Doktor, obwohl ich ein Christ bin, habe ich Angst zu sterben. Was genau geschieht in der Stunde unseres Todes?" Der Chirurg - auch ein gläubiger Christ - dachte einen Moment nach und antwortete: "Ich fürchte, ich kann Ihnen keine exakte Antwort auf diese Frage geben."

Beim Verlassen des Zimmers wünschte er sehnlichst, etwas beruhigendes sagen zu können. Bevor er die Tür öffnete, hielt er kurz inne und lauschte. Da war ein Kratzen und Winseln an der Tür. Plötzlich fiel ihm ein, dass er das Fenster seines Autos nicht geschlossen hatte - und sein kleiner Hund hinausgesprungen war. Mit der Erlaubnis des Patienten ließ er seinen Zwergpudel hinein, der mit überwältigender Freude an ihm hochsprang. In einem Geistesblitz wurde der Verstand des Doktors wach, und er fasste eine schriftliche Wahrheit in Worte, die er so noch nie formuliert hatte. Indem er sich zu dem kranken Mann umdrehte, sagte er: "Haben sie gesehen, was mein Hund gemacht hat? Er war nie zuvor in diesem Raum. Er hatte keine Ahnung, was hier drin sein würde; aber als ich die Tür öffnete, sprang er hinein ohne Angst - nur weil er wusste, dass sein Herr hier drin sein würde.

Als Christen wurde uns nicht beigebracht, welche Freuden uns auf der anderen Seite des Todes erwarten. Aber eines wissen wir genau: Unser Herr ist dort. Und das ist genug!

Philipper 1,23 Denn ich werde von beidem bedrängt: Mich verlangt danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre; 24 aber es ist nötiger, im Fleisch zu bleiben um euretwillen.

Posted by Paul Sudbrock at 21:35
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Dienstag, November 28, 2006

Die Geschichte der Baptisten!

Die Geschichte der Baptisten!

In unserem Land wird jeder einer der drei Konfessionen zugeteilt: Wer weder Jude noch Katholik ist, gilt automatisch als Protestant. Von daher werden Baptisten oft zu den Protestanten bezeichnet, was jedoch nicht ganz den Tatsachen entspricht.

Historisch betrachtet sind Baptisten keine Protestanten.

Protestanten gibt es seit der Reformation im sechzehnten Jahrhundert. Unter dieser Bezeichnung faßt man Lutheraner, Reformierte, etc. zusammen, die sich in der Reformation von der römischen Kirche lösten, um eigene Gruppierungen zu bilden.

Baptisten jedoch, die es bereits Jahrhunderte vor der Reformation gegeben hat, haben nie der römisch-katholischen Kirche angehört. Baptisten versuchen nicht, ihre Ursprünge in das apostolische Zeitalter zurück zu verfolgen, sondern machen lediglich geltend, daß es in jeder Epoche der Kirchengeschichte Gruppierungen gegeben hat, die die Glaubensgundlage der heutigen Baptisten geteilt haben. Das Zeugnis der Geschichte widerspricht der Auffassung, es habe bis Martin Luther nur eine einzige Kirche, nämlich die römisch-katholische gegeben. Dies zu behaupten wäre ein schwerer Irrtum.

Auch nicht-baptistische Quellen bezeugen das hohe Alter der Baptisten. Kardinal Hosius (1504-1579) war römischer Prälat und hatte es sich zur Lebensaufgabe gesetzt, ausserkatholische Gruppierungen zu erforschen und zu unterdrücken. Papst Paul IV ernannte ihn zu einer der drei Vorsitzenden des berühmten Konzils von Trient. Er gilt als der Experte für Lehren und Geschichte der nicht-katholischen Bewegungen der Nachreformation. Er schreibt über die Baptisten:"Hätte man die Baptisten nicht ernstlich gefoltert und während der letzten 1200 Jahre mit dem Messer umgebracht, wäre ihre Zahl grösser als alle Reformatoren." (Briefe Apud Opera, S. 112/3). Die Baptisten finden also ihren Ursprung 1200 Jahre vor der Reformation.

(im englischen Original von Vernon C. Lyons; in Deutsch übersetzt von der Baptisten Bibel Gemeinschaft Deutschland)

Posted by Paul Sudbrock at 16:23
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Sonntag, November 26, 2006

Freiheit

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten.“

Mit diesem Zitat von Jean-Jaque Rousseau möchte ich meine Rede beginnen.

Freiheit – ein schönes Wort. Ein oft verwendetes Wort dazu. Und ein Wort mit einer Vielfalt an Bedeutungen:

Während für Rosa Luxemburg Freiheit immer „die Freiheit des Andersdenkenden" ist, sehen andere das nicht so eng.

Für manche ist Freiheit einfach nur das Antonym zu Gefangenschaft, oder, im weiteren Sinn, das Fehlen unerwünschter Eigenschaften oder Dinge.

Andere betonen dagegen, Freiheit sei das Recht des Menschen zur völligen Selbstbestimmung.

Der bekannte Spruch „Freiheit ist die Wahl zwischen den Zwängen“ zielt wohl auf die Definition von Freiheit als Fähigkeit und Möglichkeit zur Entscheidung ab.

Friedrich Engels schließlich definiert Freiheit als „Einsicht in die Notwendigkeit“ – mal ganz anders...

Sie sehen, Freiheit ist ein weites Feld. Um vollständige Klarheit zu erlangen, habe ich deshalb den guten alten Brockhaus meines Großvaters befragt. Dort steht geschrieben:

„Freiheit, in allgemeinster Bedeutung soviel wie Selbstständigkeit, Unabhängigkeit von äußerem Zwang.“

Nun, jetzt, da wir wissen, was Freiheit also ist, können wir ja fortfahren.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, warum wir uns gerade ausgerechnet Gedanken um die Freiheit machen – als gäbe es nicht genügend andere Probleme! Aber in Zeiten zahlreicher Geiselnahmen im arabischen Teil der Welt und vielfältiger ethischer Grunddiskussionen wird der Begriff Freiheit aktueller denn je, sei es physische, Handlungs-, Meinungs- oder Willensfreiheit.

Und, seien wir ehrlich – ist dieses Wort nicht Musik in den Ohren eines jeden hier?

In zahlreichen Liedern wird sie besungen: „Die Gedanken sind frei!“, oder „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“.

Filme haben sie zum Thema, angefangen bei "Free Willy" bis hin zu diversen Dokumentationen über die Widerstandskämpfer im 3. Reich und die Fluchthelfer der DDR

Nahezu alle Philosophen von Rang und Namen haben sich mit ihr beschäftigt und sind zu konträren Auffassungen gekommen: Nietzsche, Rousseau, Humboldt – und auch Martin Luther verkündete in seiner Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ seine Auffassungen darüber.

Zahlreiche politische Umwälzungen gründen sich auf das Streben nach Freiheit: Die Französische Revolution beispielsweise, der Unabhängigkeitskrieg der USA, der Kampf Nelson Mandelas, oder die Montagsdemonstrationen 1989.

Aber woher kommt dieser Drang nach Freiheit, nach Autonomie und Selbstbestimmung? Menschen nehmen dafür Verfolgung und Krieg in Kauf oder geben sogar ihr eigenes Leben für die Freiheit – so sollen die letzten Worte Hans Scholls vor seiner Hinrichtung gewesen sein: „Es lebe die Freiheit!“.

Es scheint tief in uns zu sitzen, dieses Verlangen, dieser tiefe Wunsch, als hätte jemand ihn dort vergraben. Wie sonst lässt er sich erklären?

Nun, noch eine Frage, meine Damen und Herren: Wozu denn eigentlich? Wozu wollen wir frei sein?

Antoine de Saint-Exupèry schrieb einmal :

„Ich verstehe die Leute in den Vorortzügen nicht mehr, die glauben, Menschen zu sein. Ameisen sind sie, durch einen Zwang, von dem sie nichts spüren, auf den Gebrauch beschränkt, den man von ihnen macht. Womit mögen sie, wenn sie frei sind, ihre unsinnigen kleinen Sonntage füllen?“

Wozu also streben wir so sehr nach Freiheit? In den Menschen, die der französische Pilot und Schriftsteller beschreibt, können sich wohl viele von uns wieder finden: Wir sind zwar frei, aber dennoch fest im Alltagstrott verankert, wir leben das Leben so vor uns her, von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, von Jahr zu Jahr.

Oder – können Sie sich an damals erinnern, als Sie ein Kind waren, das sich auf die Ferien freute? Nach spätestens drei freien Tagen ohne jeden Zwang habe ich jedenfalls mir nichts sehnlicher gewünscht, als endlich wieder in die Schule gehen zu dürfen, trotz aller Freiheit.

Es muss also noch eine andere Freiheit geben. Verstehen Sie mich? Eine tiefe, innere Freiheit, die ganz unabhängig von allen äußeren Umständen ist, die den Ruf nach Freiheit in uns stillt – eine Freiheit, die nicht aus uns selbst kommt. Eine nahezu übernatürliche Freiheit. Haben Sie schon darüber nachgedacht? Haben Sie schon dieses Loch gespürt, als ob etwas Wesentliches fehlen würde in Ihnen?

Nun, ich glaube zu wissen, woher es kommt: Es ist der Wunsch eines jeden Menschen nach Gemeinschaft mit seinem Schöpfer, und nach der Freiheit, die nur Er geben kann.

Bevor Sie jetzt die Arme verschränken oder mit dem Hinweis „Gott ist tot“ abwinken, entspannen Sie sich und lassen Sie mich erklären:

Gott überbringt von der ersten bis zur letzten Seite der Bibel die Botschaft der Befreiung der Menschen:

Gott befreit das Volk Israel aus der ägyptischen Gefangenschaft, er rettet Menschen aus Walfischen, aus Feuer, aus der babylonischen Gefangenschaft.

Freiheit geht dabei immer von Gott aus. Allein wäre es nie möglich gewesen. Gott befreit die Menschen, und Er macht dabei klar: „[...] Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist.“

Der Apostel Paulus schreibt dazu: „Der Herr aber ist der Geist; und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ .

Die Freiheit, die von Gott kommt, ist dabei viel komplexer als das, woran wir denken, wenn wir Free Willy schauen.

Die Freiheit, die von Gott kommt, meint das Freisein von Schuld, das Freisein von Sünde, das Freisein zum Leben.

Haben Sie schon mal Tage erlebt, an denen Sie die Zeit zurückdrehen wollten, um zu machen? Oder Minuten, die Sie am liebsten aus Ihrem Gedächtnis streichen würden? Haben Sie schon mal Dinge gesagt, an die Sie noch heute voller Schande denken, weil sie so gemein waren?

Jeder von uns hat solche Zeiten erlebt. Jeder hat Schuld, die ihn belastet, und die immer wieder zurückkehrt und das Leben schwerer macht. Psychologen vermuten, dass der größte Teil aller psychischen Erkrankungen von verdrängter Schuld verursacht wird.

Gott will allen Menschen vergeben , sie frei machen, ihnen den drückenden Sack voller Schuld abnehmen. Dafür ist Jesus am Kreuz gestorben. Paulus sagt dazu: „Und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht [...], indem er sie ans Kreuz heftete“ .

Johannes berichtet in seinem Evangelium, dass Jesus gesagt hat: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so [...] werdet [ihr] die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Ein paar Verse weiter erläutert er, was er damit meint: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde [...] Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.“ Das heißt, jeder Mensch ist in den Sünden gefangen, die er tut. Nun, „Sünde“ ist ein eher angestaubtes Wort, das nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint. Dennoch wird wohl jeder zugeben, dass er nicht fehlerfrei ist. Jeder macht an jedem Tag ein paar falsche Dinge und weiß es genau. Und es ist auch kein Geheimnis, dass „Sünde“ zu mehr Sünde führt:

  • Wer einmal merkt, dass er sich durch Lügen einige Unannehmlichkeiten erspart, lügt weiter.
  • Wer einmal merkt, dass er nicht beim Stehlen erwischt wurde, stiehlt weiter.
  • Wer einmal merkt, dass er durch Spicken tolle Noten ohne großen Aufwand erreicht, spickt weiter.

Außerdem: Sünde führt in einen Teufelskreis. Vielleicht finden Sie das alles gar nicht so furchtbar schlimm, eine kleine Lüge hier, ein winziger Spicker da – aber hat nicht jeder schon erlebt, dass er weiter lügen musste, um vorherige Lügen zu verdecken, und dabei viel tiefer eintauchte, als er wollte? Irgendwann fliegt alles auf, und der Vertrauensmissbrauch ist für beide Seiten, für Lügner und Belogenen, äußerst schmerzhaft. Sünden können zum selbst errichteten Gefängnis werden, mit Mauern aus Angst, Schuld und Bitterkeit, die zu hoch zum Ausbrechen sind.

Jesus bietet uns an, unseren Platz einzunehmen, unsere Sünden zu bezahlen, unseren Sack voller Schuld abzunehmen, sodass wir frei sind. Er tut das für uns, was wir aus eigener Kraft nicht können Dafür ist Jesus am Kreuz gestorben.

Das Einzige, was wir dazu tun müssen, ist: Es annehmen. Wir müssen ihm erlauben, unsere Schuld zu tragen, unseren Platz einzunehmen. Wir müssen Ihm glauben. Er wird uns nicht dazu zwingen. Aber er lädt alle dazu ein.

Moment, Moment, werden Sie jetzt sagen, Christen und frei?! Das ist ja wohl ein Witz. „Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht ehebrechen, du sollst, du musst, du darfst nicht...“ Wer redet da von Freiheit?

Nun, Paulus schrieb: ,,Alles ist mir erlaubt – aber nicht alles ist nützlich! Alles ist mir erlaubt – aber ich will mich von nichts beherrschen lassen.“ Alles ist erlaubt, haben Sie es gehört? Jesus hat für alle meine Sünden bezahlt, ich kann darauf vertrauen, dass er mir vergibt, selbst wenn ich zum Massenmörder würde. Aber wer Jesus kennt, will das nicht mehr. Wer einmal begriffen hat, dass Jesus sein Leben geopfert hat, damit Menschen frei sein können, der will nicht mehr absichtlich Falsches tun. Warum? Weil er Ihn liebt. Wer will schon absichtlich den, den er liebt, verletzten? Das meint Paulus, wenn er schreibt, echte Freiheit sei die Freiheit, keine Sünden mehr begehen zu müssen.

Naja, denken Sie jetzt, schön für die Christen, aber ich fühl mich doch ganz gut, wie ich bin Mehr Freiheit, als die, die ich schon hab, brauch ich gar nicht.

Das hab ich auch gedacht. Bis ich es ausprobiert habe.

Probieren Sie es, meine Damen und Herren, Probieren Sie es, sagen wir, für einen Monat. Aber ernsthaft. Was verlieren Sie dabei? Nichts, außer vielleicht ein wenig Zeit. Oder alte Vorurteile. Probieren Sie es aus, reden Sie mal mit Gott, ich bin sicher, Er wird froh sein, Sie zu sehen. Bitten Sie Ihn, Ihnen den Weg zu Ihm zu zeigen, Ihre Schuld wegzunehmen. Besorgen Sie sich eine Bibel, oder suchen Sie mal eine Gemeinde auf.

Wenn Ihnen das zu radikal ist, bin ich ja noch da, jederzeit bereit sozusagen. Probieren Sie es aus, um sicher zu gehen, nicht die große Freiheit zu verpassen. Vielleicht finden Sie sogar den Sinn des Lebens. Denn wen Jesus frei macht, der ist wirklich frei, egal, wo er ist.

Gefängnis , Fußfesseln oder Geiselnehmer spielen keine Rolle mehr.

Zum Abschluss noch ein Zitat von Samuel Moser:

„Gott befreit den innerlich Abgemeldeten. Er öffnet dem Blinden die Augen, damit er merkt, worauf es ankommt. Er befreit den Tauben vom Nicht-Verstehen-Wollen. Er erlöst den Stummen von seiner tiefen Sprachlosigkeit, damit er ausdrücken kann, was ihn bedrückt. Er bricht Mauern ab und schenkt neue Begegnungen.“

Probieren Sie’s.

Posted by Vivian Kleebatt at 15:36
Categories: Thema

Montag, November 20, 2006

Gottesdienst am 19. November 2006

Gottesdienst am 19. November 2006

Obwohl wir auch sonst eine „länderübergreifende“ Gemeinde sind, war der Gottesdienst heute so multi-kulturell wie noch nie: Nigeria, Tschechien, Mexiko, die USA und – man höre und staune – Deutschland trafen sich heute bei uns. Naja, nicht gleich ganze Nationen, aber doch immerhin mindestens ein Vertreter jedes Landes war anwesend, während Paul freudestrahlend und hüpfend über Psalm 11 und das Hebräische Alphabet predigte, (http://bbg-wittenberg.de/predigten/06.11.19.wma) wir gemeinsam sangen und anschließend zusammen beteten. Wir hatten nämlich Besuch aus einer Baptistengemeinde in Prag!

Es war für mich ermutigend zu sehen, dass es überall auf der Welt Menschen gibt, die meinen Glauben teilen, für die Gottes Wort genauso wichtig ist und die mich nicht für fanatisch und gefährlich halten, wenn ich versuche, Gott ganz nachzufolgen ... es bin nicht nur ich, es sind auch nicht nur wir hier in Wittenberg, sondern es gibt überzeugte Christen überall – wie eine große Familie irgendwie.

Ich bin Gott dankbar für die Ermutigung, die Er mir dadurch gegeben hat, und für den Spaß, den wir zusammen hatten. Denn außerdem habt ihr, wenn ihr heute nicht da wart, auch einen Paul verpasst, der so begeistert von Gottes Wort war, dass er beim Predigen so gelacht hat und gehüpft ist, dass es ansteckend war.

Aber nächsten Sonntag gibt’s ja schon wieder die nächste Chance ...

Vivi

Posted by Vivian Kleebatt at 7:27
Categories: Impressionen

Sonntag, November 19, 2006

Gott lässt Dich nie im Stich

Als ich geboren wurde, waren meine Eltern schon wiedergeborene Christen, und so war mein Leben von Anfang an „behütet“. Alles was ein Mensch über Gott und seinen wunderbaren Plan wissen sollte, wurde mir durch meine Eltern und Großeltern vermittelt. Und tatsächlich, viele Dinge sind mir noch aus den Kindertagen ganz selbstverständlich und manchmal auch ganz nah in Erinnerung. Ich hatte auch von frühester Kindheit an, nie einen Zweifel daran, dass Gott der Schöpfer unserer Erde, und darüber hinaus des gesamten Kosmos ist, und dass er die Tiere des Meeres, der Luft und der Erde geschaffen hat, und dass er mich nach SEINEM Bild gemacht hat. Auch an den wunderbaren und spannenden „Geschichten“ der Bibel, hatte ich nie den geringsten Zweifel. Die Bibel ist Gottes Wort, und alles was darin geschrieben stand entsprach somit der WAHRHEIT. Das alles wusste ich schon, als ich noch Kind war.

Im Alter von 12 Jahren schenkte mir Gott die Erkenntnis, dass ich durch die Geburt in einem christlichen Elternhaus, wohl eine „gute“ Erziehung und die Hinwendung zum Christentum erhalten konnte, aber nie das ewige Leben, also die Vergebung meiner Sünden erlangen würde. Ich hatte durch eigene Erfahrung gelernt, dass mein Leben so wie es war, nie vor Gott Bestand haben konnte. Auf einer der Bibelwochen, die ich jedes Jahr in den Ferien besuchen durfte, habe ich dann mein Leben Jesus Christus, übergeben. Eine große und wunderbare Freude erfasste damals mein Herz, zumal am selben Tag auch mein Bruder den Weg zu Gott gefunden hatte.

Gott hat einen Plan für mich, dass wusste ich jetzt, und es fiel mir auch nicht schwer, diesen „Sachverhalt“ zu akzeptieren, ich wollte mit Gott leben.

Aber es sollte noch eine ganze Weile dauern, bis sich mein Herz ganz dem zuwandte, der für mich gestorben war. Johannes Hergert

Als Jugendlicher, und später als junger Mann, sahen meine Pläne plötzlich anders aus. Ich wollte mich nicht mehr von Gott leiten lassen, wohl geschah das nicht ganz bewusst, doch ich entfernte mich langsam aber sicher immer weiter von Gott, nie aber aus SEINEN Augen. Gott ließ mich ziehen, ER zwang mich nicht auf SEINEN Weg zu bleiben, meine eigenen Wege aber brachten mir viel Kummer und Sorgen ein, fast wäre durch meinen Ungehorsam auch meine Ehe zerbrochen. Aber Gott liebt mich, und ich hatte IHM ja einmal mein Leben übergeben, und so durfte ich SEINE Verheißungen leibhaftig erfahren. (und aus heutiger Sicht auch glauben)

Johannes 3, Vers 16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Johannes 10, Vers 28-29 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. 29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben

Matthäus 28, Vers 20b Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters

Römer 8, Vers 38-39 Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, 39 weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn

Genau diese hier beschriebenen „ Tatsachen“ sind es, die ich immer wieder erlebt habe. Gott war mir immer auf den Fersen. Und er hat meinen Bruder (und viele Beter) dazu benutzt, mich zur aufrichtigen Buße zu bewegen. Erst jetzt war ich wirklich bereit vor Gott und den Menschen zu bekennen: „ Ich bin ein Kind Gottes“

Im Alter von 36 Jahren am 13.09.1987 wurde ich, auf das persönliche Bekenntnis an Jesus Christus, den Sohn Gottes und Heiland der Welt, getauft.

Ich habe seitdem viele wunderbare Dinge mit meinem Herrn erlebt, und ich bin manchmal traurig, dass ich SEINE große Liebe nicht viel eher und bewusster erleben wollte. Wenn Du gerade darüber nachdenkst, ob Du es wagen willst mit Jesus, dann zögere nicht, Du wirst mit Sicherheit jeden erlebten Tag ohne IHM vermissen. Hab Vertrauen zu Jesus, und folge seinem Ruf. ER liebt Dich, und ER ist auch für Dich gestorben.

Johannes Hergert

Posted by Johannes Hergert at 22:42
Categories: Zeugnis

Samstag, November 18, 2006

Endecker Seiten

 EntdeckerSeiten

Abenteuer: Zeitmachine

  • Tägliche Endeckungen in Gottes Wort 
  • Grußkarten zum Verschicken an Freunde
  • Spiele, Downloads uvm.
  • Post vom Entdecker-Team empfangen und schreiben
Posted by Paul Sudbrock at 23:53
Categories: Interessante Links

Freitag, November 17, 2006

Früher oder später

Früher oder später fragt sich wohl jeder mal, ob es nur das gibt, was man sehen kann, oder ob da vielleicht doch ein Gott ist – oder mehrere? -, ob das Leben mit dem Tod zu Ende ist oder dann erst richtig anfängt, und ob es nur aus einer Kette von Zufällen besteht oder einen tieferen Sinn hat. Auch ich hab mir lange darüber Gedanken gemacht, und bin nach einer ganzen Weile zu dem Schluss gekommen, dass es irgendwo irgendwie wohl doch eine Art Gott geben muss. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass die ganze Welt und damit auch ich selbst aus reinem Zufall entstanden sein sollten, das erschien mir einfach ziemlich absurd. Außerdem hätte ohne Gott mein ganzes Leben und alles, wofür ich mich anstrengte, keinen Sinn gemacht: Nach dem Tod ist Sense und mein Leben ist eins von Billionen anderen, ein winziger Tropfen im Meer, wie Klopstock schon sagte – das kann’s doch nicht sein, oder?

Als ich mir also sicher war, dass es Gott gab, stellte sich mir die Frage, welcher Gott denn eigentlich der Richtige war – wie sieht Gott aus? Ein Großvater mit Rauschebart auf einer Wolke? Ein Oberlehrer, der nur darauf wartete, dass ich einen Fehler machte, damit er mich bestrafen konnte? Oder doch ganz anders?

Zuerst wollte ich zum Judentum übertreten, wohl mehr aus Sympathie zu den Juden des Dritten Reiches, deren Schicksale mich unheimlich bewegten. Dann fand ich den Islam hochinteressant, und nebenbei beschäftigte ich mich auch mit den asiatischen Religionen. Zuhause stapeln sich heute die Bücher über Hinduismus, Buddhismus, das Judentum, alle im Vergleich, den Pantheismus und den Atheismus; und schließlich beschloss ich irgendwann, dass wohl alle Religionen gleich gut seien – nach dem Motto: „Viele Weg führen nach Rom“, oder eben auch zu Gott. Egal was, Hauptsache glauben, als wäre Gott ein Berg, den man auf vielen Wegen erklimmen kann.

Ich fing an, mit Gott zu reden, schaden konnte das ja schließlich nicht, und ab und zu las ich im Koran und in der Bibel.

Und die Bibel hat mich fasziniert.

Im Vergleich zum Koran war sie wesentlich logischer und sinnvoller. Je mehr ich in ihr las, desto mehr verstand ich, und desto mehr konnte ich von dem Gott , den die Bibel beschrieb, erkennen und spüren.

An vielen kleinen Dingen, die man als Zufälle bezeichnen mag, die für mich aber Wunder waren, hat Er mir gezeigt, dass Er da ist und mich lieb hat. Manchmal konnte ich Ihn ganz nah spüren und hören, und manchmal schien Er meilenweit weg. Die Beziehung zu Gott ist mir immer wichtiger geworden, und als ich irgendwann felsenfest davon überzeugt war, dass der Gott der Bibel der „richtige“ und einzig wahre sein muss, habe ich beschlossen, Ihm mein Leben zu geben. Ich wusste aus der Bibel und von Paul & Chelli, dass Gott Jesus in die Welt geschickt hat, weil ich und jeder andere Mensch so viel Schlechtes getan haben, dass wir von selbst einfach nicht gut genug sind, um eine Beziehung zu Gott zu haben. Denn Gott ist heilig und gerecht. Weil er aber auch die Liebe ist, hat er Jesus geschickt, der für mich und alle anderen auf dieser Erde gestorben ist, und so für unsere Schuld bezahlt hat. Der Gedanke, dass Jesus sein Leben für mich gegeben hat, damit ich zu Ihm kommen kann, hat mich umgehauen. Ich wollte auf keinen Fall, dass Er das alles für mich getan hat und ich Sein Angebot einfach ausschlage. Deshalb hab ich Ihn gebeten, mir zu vergeben und mein Leben in Seine Hand zu nehmen, und habe Ihm versprochen, Ihm zu folgen. Danach war ich unglaublich froh und hatte tiefen Frieden.Vivian Kleeblatt

Während ich vorher nächtelang wachlag und nicht einschlafen konnte, weil mir so viele Gedanken durch den Kopf wirbelten, bin ich seitdem (meistens...) ruhig und zuversichtlich, ohne Gedankenspirale und Sorgen. Seitdem habe ich so viel mit Gott erlebt, dass ich ohne diese Beziehung heute ein ganz anderer Mensch wäre. Jesus führt mich und redet mit mir, schenkt mir einen tiefen Sinn und ein klares Ziel für mein Leben, und oft erlebe ich Seinen Trost und echte Freude in den schwierigsten Situationen. Ich weiß jetzt, dass Gott weder ein Großvater mit Rauschebart noch ein ferner Pascha ist, den die Welt hier unten nicht interessiert, sondern ein echter Freund, mein Retter, Vater und Herr. Wenn ich morgens aufwache, fällt mir ein, dass Jesus bei mir ist, und ich muss anfangen zu lachen; und wenn ich mit dem Tod konfrontiert werde, habe ich keine Angst, weil ich weiß, dass das Leben im Himmel erst richtig beginnt.

Um allen zu zeigen, wie sehr Gott mich verändert hat und dass ich zu Jesus gehöre, habe ich mich im September in der Baptisten-Bibel-Gemeinde in Wittenberg taufen lassen.

Ich wünsche dir, dass du die Freude, Hoffnung und Vergebung, die Gott gibt, auch erleben kannst, und dass du es einfach ausprobierst – Gott hat gesagt, dass jeder, der ihn von ganzem Herzen sucht, ihn auch finden wird. Also...fang an zu suchen!

Posted by Vivian Kleebatt at 19:07
Categories: Zeugnis

Egal wo du herkommst: Du bist für dein Handeln selbst verantwortlich.

Ich wurde in einem christlichen Elternhaus erzogen. Mein Vater war mein Pastor. Ich bin dreimal in der Woche in die Gemeinde gegangen und war ständig damit beschäftigt, meinen Eltern zu helfen, während sie Gott und anderen Menschen dienten. Trotz all dessen habe ich gemerkt, dass ich keinen Glauben hatte. Ich wusste, dass ich eines Tages vor Gott stehen und Ihm über mein Leben Rechenschaft würde ablegen müssen. Das war etwas, worauf ich mich nicht unbedingt freute. Ich meine, ich war kein „wirklich schlimmes Kind, aber ich war ein Kind“, immer hart an der Grenze.

Aber hat Gott nicht einen höheren Maßstab?

Während einer Predigt wurde mir klar, dass die einzige Möglichkeit, Gott eine gute Rechenschaft über mein Leben zu geben die war, Gottes Heilsplan zu folgen, den er bereitet hatte. Ich musste geistlich „wiedergeboren“ werden.

Als ich fast fünf Jahre alt war...

  • Wusste ich, dass ich ein Sünder war (ich war unabhängig von Gott, der das Leben ist). Wer hat nicht das Schicksal schon mal auf die Probe gestellt?
  • Wusste ich, dass ich keine gute Rechenschaft über mich gegenüber Gott ablegen konnte. Hey, ich bin nicht perfekt!
  • Wusste ich durch all die Zeit, die ich in der Gemeinde und zu Hause in unserer Familien-Bibellese-Zeit verbracht hatte, dass Gott einen Plan hatte, um mir zu vergeben und mich von meinen eigenen selbstzerstörerischen Wegen zu retten.
  • Wusste ich, dass Jesus der Einzige war, der mir wirklich helfen konnte.

Am Ende des Gottesdienstes ging ich geradewegs zu meinem Pastor (meinem Vater) und sagte ihm, dass ich gerettet werden musste. Unsicher darüber, ob ich überhaupt verstand, was ich da sagte, bat er meine Mutter, mit mir zu reden. Meine Mutter zeigte mir den Vers aus der Bibel, der aussagt, dass alle gesündigt haben (Römer 3, 23). Sie las mir auch Römer 6, 23 vor, wo uns erzählt wird, dass der Lohn der Sünde (Unabhängigkeit von Gott, der das Leben ist) der Tod ist. Dann sagte sie mir, dass Johannes 1, 13 aussagt, dass Gott mich zu Seinem Kind macht, wenn ich meine Sünde (Unabhängigkeit) bereuen und Jesus Christus den Herrn als meine Gerechtigkeit empfangen würde.

Wenn ich jetzt daran zurückdenke, ist der letzte Teil eigentlich besonders sinnvoll. Ich wusste ja schon, dass ich selbst keine gute Rechenschaft über mich ablegen konnte. Anstatt vor Gott zu stehen und davon zu erzählen, was ich getan hatte, konnte ich vor Gott stehen und davon erzählen, was Jesus getan hatte. Er lebte ein vollkommenes Leben. Er war nie unabhängig vom Vater.

Meine Mutter stellte bald fest, dass ich schon dazu bereit war, Jesus als meinen Retter anzunehmen. Nachdem sie fertig erklärt hatte, bat ich Jesus voller Glauben in meinem Herzen, mir zu vergeben und mich zu retten. Und das hat Er getan

.Pastor Paul Sudbrock Das hört sich jetzt so einfach an. Du musst das alles mit den Augen eines kleinen Jungen sehen und verstehen. Mein Glaube war kindlich, und er ist bis heute so geblieben. Das ist genau der Glaube, den Jesus möchte. In Markus 10, 14 sagt Er: „Als das Jesus sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Laßt die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes!“

Innerhalb einer Woche erzählte ich jedem davon, den ich traf. In unserer Nachbarschaft wurde ich als der christliche Kreuzritter bekannt.

Als ich zwölf Jahre alt war, sprach Gott zu meinem Herzen darüber, Menschen in Deutschland davon zu erzählen, was Er für mich getan hat, sodass auch andere es wissen konnten.

Als ich 16 Jahre alt war, gebrauchte Gott das, was ich gerade lernte, um mir zu zeigen, dass Wittenberg die Stadt war, in der ich beginnen sollte. Ich ging zu meinem Vater (Pastor) und erzählte ihm, was zu tun Gott auf mein Herz gelegt hatte. Seine Reaktion war unerwartet: Er sagte, dass ich wegen der BERLINER MAUER nicht gehen könnte. Dann erklärte er mir die politische Situation, und dass ein Amerikaner, der eine Gemeinde in Ostdeutschland gründet, undenkbar sei. Ich habe nur geantwortet: „Gott hat es gesagt, und Er wird den Weg bereiten.“

Drei Jahre später begann ich, am Bibelseminar zu studieren. Von Professoren und Kommilitonen erhielt ich immer wieder dieselbe Meinung: „Es ist unmöglich.“. Mit kindlichem Glauben hielt ich an Gottes Plan und Richtung für mein Leben fest. In meinem zweiten Jahr auf dem Bibelseminar bekam ich den Auftrag, einen Einführungsbrief an verschiedene Gemeinden über meinen Dienst zu schreiben. In diesem Brief schrieb ich: „Bitte betet, dass Gott die BERLINER MAUER beseitigt, damit wir eine Gemeinde in Wittenberg gründen können.“ Das war in zweierlei Hinsicht ein Brief des Glaubens: Erstens gab es kein „wir“, denn ich war noch alleinstehend, und zweitens sah die Mauer für Menschen unüberwindbar aus, woran meine Kommilitonen mich immer wieder erinnerten.

Als ich den Brief nach der Kontrolle zurückbekam, war die MAUER gefallen!

Gott bereitet einen Weg auch wenn wir keinen sehen.

Ich könnte dir noch von so vielen unglaublichen Dingen erzählen, die Gott getan hat, aber dieser Blog ist zu klein, um das alles zu fassen. Es genügt zu sagen, dass Er dir ewiges Leben geben möchte, und ein Leben, das reicher ist, als du es je im Traum erbitten würdest. Wenn du das größte Abenteuer überhaupt erleben und dein Leben so erfüllt wie möglich leben möchtest, dann bitte Jesus, den Schöpfer des Lebens, dich zu retten!

Posted by Paul Sudbrock at 18:10
Edited on: Freitag, November 17, 2006 18:15
Categories: Zeugnis