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<title>Gemeindeleben</title>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/blog.html</link>
<description>Hier ist ein Fenster in unser Kirchenleben zum Schnuppern.</description>
<language>de-DE</language>
<copyright>Copyright 2007</copyright>
<lastBuildDate>Sat, 01 Sep 2007 20:42:26 +0200</lastBuildDate>
<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 20:42:26 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Auch manchmal mutlos? </title>
<description>&lt;p&gt;
      Ich habe diese Woche eine wichtige Pr&amp;#252;fung abgeschlossen, die mir auf 
      meinem weiteren beruflichen Werdegang zwar nicht &amp;#252;berlebens-, aber 
      dennoch wichtig sein wird. Wer mich nun kennt, wei&amp;#223;, wie ich mit 
      theoretischen Sachverhalten umgehe: meist n&amp;#228;mlich viel zu locker. Ich 
      kann mich manchmal nur schwer dazu durchringen, gr&amp;#246;&amp;#223;ere Sachverhalte 
      auswendig zu lernen. Mehr bin ich da der Typ, der gerne neue Verfahren 
      erlernt und diese anwendet. Daher war ich auch extrem nerv&amp;#246;s, als ich 
      letzte Woche dann den theoretischen Teil meiner Pr&amp;#252;fung abgelegt habe. 
      Die ganze Heimfahrt &amp;#252;ber kamen meine Gedanken - trotz intensiver 
      Ablenkungsversuche - auf die M&amp;#246;glichkeit zur&amp;#252;ck, dass ich bei einer im 
      Kollegenkreis als &amp;quot;billig&amp;quot; bezeichneten Pr&amp;#252;fung durchgefallen sein 
      k&amp;#246;nnte. Ja, ich hab das ganze Wochenende keine Ruhe gehabt. 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Bis ich mich dann am Sonntag zusammengerissen hab und mir (nach einem 
      unserer Liedtexte in der Gemeinde)sagte: Verlass Dich auf den Herrn 
      immerdar! Und worum geht prompt in Paul's Predigt ein Quellenverweis? 
      Genau: &lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;i&gt;Spr&amp;#252;che 3:5-6
&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Verla&amp;#223; dich auf den HERRN von ganzem Herzen 
      und verla&amp;#223; dich nicht auf deinen Verstand; sondern gedenke an ihn in 
      allen deinen Wegen, so wird er dich recht f&amp;#252;hren.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als ich dann Sonntag nacht wieder hier ankam und mir dieses - man 
      entschuldige den Ausdruck, aber ich habe es so benutzt - Mantra immer 
      wieder vorsagte, habe ich noch einmal vor dem Schlafengehen in der Bibel 
      gelesen. Und dabei ein neues Vorbild entdeckt: bei &lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;i&gt;Matth&amp;#228;us 
      8&lt;/i&gt;&lt;/font&gt; hei&amp;#223;t es in den Versen 5 bis 13
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Da aber Jesus einging zu Kapernaum, trat ein 
      Hauptmann zu ihm, der bat ihn und sprach: HERR, mein Knecht liegt zu 
      Hause und ist gichtbr&amp;#252;chig und hat gro&amp;#223;e Qual. Jesus sprach zu ihm: Ich 
      will kommen und ihn gesund machen. Der Hauptmann antwortete und sprach: 
      HERR, ich bin nicht wert, da&amp;#223; du unter mein Dach gehest; sondern sprich 
      nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. Denn ich bin ein Mensch, der 
      Obrigkeit untertan, und habe unter mir Kriegsknechte; und wenn ich sage 
      zu einem: Gehe hin! so geht er; und zum andern: Komm her! so kommt er; 
      und zu meinem Knecht: Tu das! so tut er's. Da das Jesus h&amp;#246;rte, 
      verwunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich 
      ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden! Aber 
      ich sage euch viele werden kommen vom Morgen und vom Abend und mit 
      Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich sitzen; aber die Kinder des 
      Reiches werden ausgesto&amp;#223;en in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen 
      und Z&amp;#228;hneklappen. Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Gehe hin; dir 
      geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht ward gesund zu derselben 
      Stunde.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ja - das k&amp;#246;nnte auch ich sein. Wenn ich einfach nur einmal &amp;#246;fter den Mut 
      und das R&amp;#252;ckgrat h&amp;#228;tte, alle meine Sorgen &amp;quot;auf den Herrn zu werfen&amp;quot;. 
      Einfach mal zu Vertrauen. &amp;quot;Der Papa wird's schon richten&amp;quot; sage ich 
      meiner eigenen Tochter manchmal - warum kann ich mir das nicht selber 
      glauben?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber genug gewehklagt. Ich muss mir das in den letzten Tagen gelernte 
      &amp;quot;Verfahren&amp;quot; verinnerlichen - und vielleicht klappt es dann auch mit dem 
      Auswendiglernen von Spr&amp;#252;che 3:5-6?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      By the way: Die Theoriepr&amp;#252;fung hab ich als Zweitbester bestanden...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/03-01-2007_03-31-2007.html#40</link>
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<category>Segen</category>

<category>Zeugnis</category>

<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 13:54:42 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Psalm 119  ABCs of the Law </title>
<description>&lt;p&gt;
      Psalm 119,97-120&lt;img src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/media/memnunsamech.gif&quot; width=&quot;253&quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;202&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Mem
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Samech
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Paul Sudbrock
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a target=&quot;_blank&quot; name=&quot;Sermon&quot; title=&quot;Sermon&quot; href=&quot;http://www.bbfi-europe.org/Sudbrock/predigten/07.03.04e.mp3&quot;&gt;Sermon 
      Audio&lt;/a&gt;  
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
       
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/03-01-2007_03-31-2007.html#39</link>
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<category>Englisch Predigten</category>

<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 21:27:09 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wer is Jesus?</title>
<description>&lt;p&gt;
      Johannes 10
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Paul Sudbrock
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/predigten/07.03.04.mp3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Predigt 
      Audio&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/03-01-2007_03-31-2007.html#37</link>
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<category>Predigten</category>

<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 14:50:16 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Sehend aber trotzdem Blind</title>
<description>&lt;p&gt;
      Johannes 9
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Paul Sudbrock
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a title=&quot;Predigt&quot; href=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/predigten/07.02.25.mp3&quot; name=&quot;Predigt&quot;&gt;Predigt 
      Audio &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/02-01-2007_02-28-2007.html#38</link>
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<category>Predigten</category>

<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 15:00:07 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>ABCs of the Law</title>
<description>&lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Psalm 119,25-48 &lt;img height=&quot;207&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;253&quot; src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/media/ancient-heb-letters-animate.gif&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Daleth
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      He
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Waw
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Paul Sudbrock
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.bbfi-europe.org/Sudbrock/predigten/07.01.14a.mp3&quot; title=&quot;Sermon&quot; name=&quot;Sermon&quot;&gt;Sermon 
      Audio&lt;/a&gt;&amp;#160;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/02-01-2007_02-28-2007.html#36</link>
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<category>Englisch Predigten</category>

<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 21:43:22 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Höllisch im wahrsten Sinne</title>
<description>&lt;p&gt;
      H&amp;#246;llisch im wahrsten Sinne
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Paul
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/predigten/04.02.07.mp3&quot; name=&quot;Predigt&quot; title=&quot;Predigt&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Predigt 
      Audio &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;img height=&quot;63&quot; align=&quot;bottom&quot; width=&quot;375&quot; src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/media/fire.gif&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/02-01-2007_02-28-2007.html#35</link>
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<category>Predigten</category>

<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 15:14:07 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Eine Nacht im Sturm</title>
<description>&lt;p&gt;
      Donnerstag der 18. Januar 2007. Orkantief Kyrill ist angesagt, und ganz 
      Europa bereitet sich auf eine st&amp;#252;rmische Nacht vor. Einige Menschen aus 
      unserer Nachbarschaft meinten, da&amp;#223; es nicht so schlimm kommen wird. Wir 
      sind doch nicht in Amerika. Nein, in Armerika sind wir hier nicht, da&amp;#223; 
      war aber auch das einzig Richtige an dieser Ansage.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Dumm gelaufen, k&amp;#246;nnte man da meinen, aber so lustig ist das nicht 
      gewesen, was Kyrill uns da hinterlassen hat.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als ich am sp&amp;#228;ten Nachmittag von der Arbeit nach Hause kam, tobte der 
      Sturm schon gewaltig. Das Gartentor musste ich schon ordentlich 
      festhalten und es machte Anstalten mich einfach mit sich zu ziehen. Was 
      w&amp;#252;rde da auf uns zukommen? Noch hatten wir keine Vorstellung, von dem 
      was noch kommen w&amp;#252;rde. Mit zunehmender Dunkelheit nahm auch der Sturm 
      zu, und es wurde langsam unheimlich. Ich bin eigentlich kein &amp;#228;ngstlicher 
      Mensch, eher vorsichtig, aber langsam bekam ich ein mulmiges Gef&amp;#252;hl in 
      der Magengegend. Es ist 18:30 Uhr und ich h&amp;#246;re die Sturmwarnungen im 
      Radio, klingt nicht gut was hier gerade gemeldet wird. Umgest&amp;#252;rzte 
      LKW&amp;#8217;s, entwurzelte B&amp;#228;ume, Sch&amp;#228;den an geparkten PKW&amp;#8217;s, gesperrte Stra&amp;#223;en, 
      Sturmflut an der K&amp;#252;ste, und die ersten Toten in Europa. Ich schalte den 
      PC ein, um pr&amp;#228;zisere Informationen &amp;#252;ber unser Gebiet zu bekommen. Das 
      Licht f&amp;#228;ngt zum ersten Mal zu flackern an. Dieser Umstand veranla&amp;#223;t 
      mich, unsere Taschenlampen zu &amp;#252;berpr&amp;#252;fen. Meine Frau stellt ein paar 
      Kerzen bereit. Das Flackern des Lichtes nimmt zu, es vergehen noch ein 
      paar Sekunden und es ist stockdunkel. Alle im Haus treffen sich 
      augenblicklich im Treppenhaus. &amp;#8222;Ist alles in Ordnung, Mutter, Kinder, 
      alles OK.&amp;#8220; Das Heulen des Sturmes ist in der Dunkelheit noch schauriger. 
      In der Dachwohnung unseres Hauses nehmen die Ger&amp;#228;usche apokalyptische 
      Formen an. Unsere Enkeltochter zieht es vor, eine Etage tiefer in unsere 
      Wohnung zu ziehen, im ausgebauten Dach ist es zu gef&amp;#228;hrlich. Wie recht 
      sie hatte, sollte sich ein paar Minuten sp&amp;#228;ter erweisen. Mit sehr lauten 
      Ger&amp;#228;uschen, die man eigentlich nicht beschreiben kann, mit Blitz und 
      sofort darauf folgenden Donner, (im Januar) heftigen Hagel und Sturm, 
      prasselte ein Unwetter auf uns nieder, wie ich es vorher noch nie erlebt 
      habe. Es h&amp;#246;rte sich an, als ob jemand mit der Faust auf das Dach 
      schl&amp;#228;gt. Pl&amp;#246;tzlich kommt von oben die Meldung: &amp;#8222;Es l&amp;#228;uft Wasser aus der 
      Decke im Bad.&amp;#8220; Jetzt wurde es konfus. Was bedeutet das? Dachsteine 
      runter oder Dachfenster kaputt, oder beides? Ein vorsichtiger Blick in 
      den ausgebauten Spitzboden ergab, hier sind alle Fenster in Ordnung. 
      Also das Dach. Ein leichter Anflug von Panik, was tun? Notruf ? Total 
      &amp;#252;berlastet. Dachdecker? Nicht zu erreichen, logisch es ist 19:30Uhr. 
      Schnell selber versuchen den Schaden zu lokalisieren. Der Hof ist voller 
      Dachsteintr&amp;#252;mmer, es fehlen ca. 20 Dachsteine und es regnet weiter.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und nun wird mir ganz klar, hier sind deine Grenzen, ganz deutlich und 
      unmi&amp;#223;verst&amp;#228;ndlich. Hier kann nur einer helfen, mein Vater in Himmel. Ich 
      gehe in die K&amp;#252;che, meine Frau sitzt schon mit gefalteten H&amp;#228;nden am 
      Tisch, sie war schneller als ich. Aber nun bin ich mit meinem Herrn und 
      Gott in Verbindung, und ich bitte IHN doch diesem Sturm Einhalt zu 
      gebieten. Meine Gedanken sind bei den J&amp;#252;ngern, auf dem See Genezareth. 
      Ich bitte IHN, uns zu bewahren und uns in SEINER Hand zu bergen. Und ich 
      bete: &amp;#8222; HERR ich wei&amp;#223;, da&amp;#223; alles was DU tust, mir und meiner Familie zum 
      Guten gereicht, auch wenn wir den Sinn DEINES Handelns nicht verstehen 
      k&amp;#246;nnen, DU hast unser Wohl im Auge. Herr ich verlasse mich auf DICH, und 
      &amp;#252;bergebe DIR meine Familie und mich und mein Hab und Gut in DEINE Hand. 
      Und wenn alles zerbricht, DU bleibst mein HERR und Retter.&amp;#8220;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und im selben Augenblick passiert das, was mich immer wieder in 
      Erstaunen versetzt, mein Gott handelt sofort. Mein Herz wird ganz ruhig, 
      die Angst beherrscht mich nicht mehr und ich kann wieder klar denken. 
      Was kann schon passieren wenn Gott an meiner Seite ist. Kurze Zeit 
      sp&amp;#228;ter wird es fast windstill. Ich kann ein Dachfenster &amp;#246;ffnen und sehe 
      das Ausma&amp;#223; des Schadens. Ich glaube Gott hat SEINE Hand &amp;#252;ber unser Haus 
      gehalten. Der Himmel ist sternenklar und man kann viel mehr Sterne 
      sehnen als in normalen N&amp;#228;chten. Ursache daf&amp;#252;r ist, da&amp;#223; nirgends auch nur 
      ein k&amp;#252;nstliches Licht brennt, ganz Wittenberg liegt im Dunkeln. Es ist 
      absolut still, fast unheimlich. Ich begebe mich, gemeinsam mit meinem 
      Sohn und meiner Frau auf Erkundungstour. Was wir in unmittelbarer 
      Nachbarschaft sehen, verschl&amp;#228;gt uns den Atem. Ganze D&amp;#228;cher liegen auf 
      der Stra&amp;#223;e, B&amp;#228;ume wurden einfach aus der Erde gerissen, oder haben ihre 
      Kronen verloren, teilweise liegen sie auf Hausd&amp;#228;chern. &amp;#220;berall liegt 
      Schutt und M&amp;#252;ll, Dachsteine und Holz herum. Menschen sind auf den 
      Stra&amp;#223;en und leiten erste Hilfsma&amp;#223;nahmen ein. Sch&amp;#246;n, da&amp;#223; in solchen 
      Situationen die Hilfsbereitschaft noch so gro&amp;#223; ist. Aber noch sollte 
      nicht alles vorbei sein. Schon nach kurzer Zeit setzte der Sturm wieder 
      mit voller Wucht ein, und tobte noch bis in die fr&amp;#252;hen Morgenstunden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Erst am n&amp;#228;chsten Tag sahen wir das ganze Ausma&amp;#223; der Zerst&amp;#246;rung, welches 
      das Orkantief Kyrill in unsere Stadt hinterlassen hat. Gott hat uns 
      wirklich auf H&amp;#228;nden getragen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      J. Hergert
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#34</link>
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<category>Segen</category>

<category>Zeugnis</category>

<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 23:52:34 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Hard as a Rock or Soft as Clay? </title>
<description>&lt;p&gt;
      Hard as a Rock or Soft as Clay? - Useful or Usless?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Paul
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a name=&quot;Sermon&quot; title=&quot;Sermon&quot; href=&quot;http://www.bbfi-europe.org/Sudbrock/predigten/07.01.14a.mp3&quot;&gt;Sermon 
      Audio&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#33</link>
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<category>Englisch Predigten</category>

<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 20:40:03 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wie wäre es wenn Jesus Heute zurückkehrte?</title>
<description>&lt;p&gt;
      Wie w&amp;#228;re es wenn Jesus Heute zur&amp;#252;ckkehrte? - Wie wird Er dich finden?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      14.01.07
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Paul
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a name=&quot;Predigt&quot; title=&quot;Predigt&quot; href=&quot;/predigten/07.01.14.mp3&quot;&gt;Predigt&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#32</link>
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<category>Predigten</category>

<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 17:35:46 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Liebesbrief eines Vaters an sein Kind... </title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.eteam.alexander-baumbach.de/archives/2007/01/entry_126.html &quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Liebesbrief&quot; align=&quot;center&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/media/liebesbrief1.jpg&quot; width=&quot;300&quot;&gt;
      &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a&gt;
&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a&gt;
&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a&gt;Klick mal rein!&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a&gt;
&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;a title=&quot;Liebesbrief&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.eteam.alexander-baumbach.de/archives/2007/01/entry_126.html&quot; name=&quot;Liebesbrief&quot;&gt;Im 
      Original beim eTeam &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#31</link>
<guid>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#31</guid>

<category>Interessante Links</category>

<pubDate>Tue, 09 Jan 2007 24:23:22 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Interaktive Fragebogen</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a name=&quot;Fragebogen&quot; href=&quot;http://www.baptistenbibelgemeinde.de/inter/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Fragebogen&quot;&gt;Was 
      neues auf unsere Webseiten.&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#29</link>
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<category>Interessante Links</category>

<pubDate>Sun, 07 Jan 2007 01:57:20 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Gottes Einfacher Heilsplan</title>
<description>&lt;p&gt;
      Wollen Sie Wissen?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
       &lt;a name=&quot;Heilplan&quot; href=&quot;http://www.godssimpleplan.org/gsps-german.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Heilsplan&quot;&gt;Es 
      ist so einfach!&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#28</link>
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<category>Interessante Links</category>

<pubDate>Sun, 07 Jan 2007 01:01:54 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Kinder und Feuerwerk</title>
<description>&lt;p&gt;
      Silvester und Neujahr - und wir haben mit den Sudbrocks den 
      Jahreswechsel in der Gemeinde verbracht. Ich liebe ja solche 
      besinnlichen, gem&amp;#252;tlichen, famili&amp;#228;ren Feiern - die zum Gro&amp;#223;teil unseren 
      Kindern als ein wertvoller Schatz in Erinnerung bleiben. Der gestrige 
      Abend hat aber auch viel &amp;#252;ber unsere Gemeinde ausgesagt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wir haben ein Familienfest gemeinsam&lt;img alt=&quot;Silvester&quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;225&quot; src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/media/silvester2.jpg&quot; width=&quot;300&quot;&gt; 
      verbracht, weil wir die Menschen in dieser Gemeinde so nahe an uns und 
      sie uns so nahe an sich heranlassen. Eben eine Ortsgemeinde - so &amp;quot;wie 
      sie im Buche steht&amp;quot;. Im Buch der B&amp;#252;cher n&amp;#228;mlich. Aber genug der 
      Gemeindewerbung.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wir sind zum Piesteritzer Hof gelaufen und haben uns dort das 
      professionelle Feuerwerk angesehen. Alle f&amp;#252;nf Kinder haben sich um uns 
      geschart, mit offenen M&amp;#252;ndern und staunenden Augen. Und als sich 
      Samantha an mich anlehnte, habe ich sie eine Weile beobachtet 
      (stellvertretend f&amp;#252;r die anderen): Mit vollem Vertrauen hat sie die 
      Sch&amp;#246;nheit &lt;img alt=&quot;Silvester&quot; align=&quot;left&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/media/silvester1.jpg&quot; width=&quot;300&quot;&gt;der 
      Lichter und Farben gesehen. Hat sich nicht erschreckt vor dem Donnern 
      und mancher fehlgeleiteter Rakete aus dem Umfeld. Denn sie hat gewu&amp;#223;t, 
      dass wir Erwachsenen sie decken und besch&amp;#252;tzen. Wir sollten unseren 
      Glauben genauso halten. Mit fester Gewissheit, dass Gott auf uns acht 
      gibt - und alle Sinne f&amp;#252;r die Sch&amp;#246;nheiten seiner Sch&amp;#246;pfung 
      aufmachen...Markus 10:15 &amp;quot;Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes 
      nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
       
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Original gepostet beim e&lt;a title=&quot;Silvester&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.eteam.alexander-baumbach.de/archives/cat_interna.html&quot; name=&quot;Silvester&quot;&gt; 
      Team&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#30</link>
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<category>Events</category>

<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 23:54:31 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Die Messlatte </title>
<description>&lt;p&gt;
      Die Messlatte - Guter Vorsatz
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a name=&quot;Predigt&quot; title=&quot;Predigt&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://bbg-wittenberg.de/predigten/06.12.31.mp3&quot;&gt;R&amp;#246;mer 
      3 &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      31.12.06
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#27</link>
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<category>Predigten</category>

<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 23:15:43 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Hallo!</title>
<description>&lt;p&gt;
      Ich bin Katharina und seit fast einem Jahr besuche ich regelm&amp;#228;&amp;#223;ig die 
      Baptisten Bibel Gemeinde.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Obwohl ich eigentlich schon immer an Gott geglaubt habe, bin ich noch 
      nicht lange ein Kircheng&amp;#228;nger. Das liegt wahrscheinlich daran, dass 
      meine Eltern nicht gl&amp;#228;ubig sind und generell niemand in meiner Familie 
      zur Kirche geht.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Meine Gro&amp;#223;eltern erz&amp;#228;hlten mir von Gott als ich noch ganz klein war. Sie 
      erz&amp;#228;hlten mir davon, dass er immer da ist und alles sehen kann, was ich 
      mache. Sie sagten auch, dass Gott mir einen Schutzengel geschickt hat, 
      der auf mich aufpasst und dass alle meine Familienmitglieder, wie meine 
      liebe Ururoma, jetzt bei ihm sind und auf uns herabschauen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wenn wir uns zusammen Kirchen angeschaut haben, sollte ich immer vorne 
      am Altar niederknien und &amp;#8222;Ich bin noch klein, mein Herz ist rein. Es 
      soll niemand drin wohnen als Gott allein&amp;#8220; sagen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Trotzdem empfand ich aber Kirchen nur als gro&amp;#223;, dunkel und kalt. Gerade 
      bei den 2 Gottesdiensten, denen ich als Kind beigewohnt habe, fror ich 
      entsetzlich und die langsamen, ernsten Kirchenlieder hatte ich auch 
      nicht verstanden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun ja, so f&amp;#252;hrten mich meine Gro&amp;#223;eltern zwar zu Gott, aber nicht in die 
      Kirche.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Kurz vor der Pubert&amp;#228;t hatte ich dann Probleme, weil ich die Schule 
      gewechselt hatte. Da fing ich dann an jeden Abend im Bett zu beten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und ich fand schnell neue Freunde, unter anderem auch meine neue beste 
      Freundin und sie war evangelisch, welch Zufall :)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Von ihr lernte ich viel &amp;#252;ber Gott und als sie dann in dem Westen zog, 
      durchlebte ich ein &amp;#8222;religi&amp;#246;ses&amp;#8220; Tief.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Mit 16 entschied ich mich dann, f&amp;#252;r ein Jahr nach Amerika zu gehen. 
      Meine Gastfamilie war baptistisch und wir gingen jeden Sonntag zu um 8 
      Uhr (fr&amp;#252;h) in die Kirche. Danach war dann Sonntagsschule f&amp;#252;r die Kinder 
      und Jugendlichen. Dienstags war Hauskreis und mittwochs half ich mit, 
      eine Kindergruppe zu leiten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich hatte also nun einen engen Kontakt mit anderen Gl&amp;#228;ubigen und die 
      famili&amp;#228;re Atmosph&amp;#228;re, die warme und helle Kirche und auch der frohe und 
      flotte Musik waren ein krasser Unterschied zu dem was ich bis jetzt 
      kannte. Es war f&amp;#252;r mich selbstverst&amp;#228;ndlich in die Kirche zu gehen, weil 
      ich mich dort wohl f&amp;#252;hlte, Freunde traf und einfach Spa&amp;#223; hatte.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Leider verging das Jahr rasend schnell und ich flog zur&amp;#252;ck nach 
      Deutschland.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und hier kam dann mein 2. &amp;#8222;religi&amp;#246;ses&amp;#8220; Tief. Niemand verstand mich, als 
      ich von Gott und meiner Gemeinde sprach und die Gottesdienste hier waren 
      wieder zum f&amp;#252;rchten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Allerdings lenkte Gott wie immer alles souver&amp;#228;n und brachte mich &amp;#252;ber 
      einen anderen Kumpel mit Martin zusammen. Wir haben uns dann auch &amp;#252;ber 
      Gott unterhalten und er erz&amp;#228;hlte mir von einer Gemeinde, die er als Zivi 
      mit aufgebaut hatte. Und es war auch noch eine baptistische Gemeinde, 
      welch Zufall :)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      So, und seit dem bin ich nun oft und gerne hier, weil ich einfach wieder 
      Menschen getroffen haben, die die gleiche Hingebung und Liebe zu Gott 
      haben, wie ich.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;
      Und die Gottesdienste sind nat&amp;#252;rlich auch alles andere als langweilig, 
      kalt und ernst ;) 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#24</link>
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<category>Zeugnis</category>

<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 19:30:07 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Das schönste Geschenk</title>
<description>&lt;p&gt;
      Am 23.12.06 war es soweit. Freunde und Familienmitglieder kamen, um mit 
      uns zusammen Kaffee zu trinken, zu erz&amp;#228;hlen und unsere kleine 
      Weihnachtsauff&amp;#252;hrung anzuschauen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Kinder der Sudbrocks waren zusammen mit Anna &amp;amp; Alexander Baumbach 
      die Hauptdarsteller. Johannes begleitete sie als Erz&amp;#228;hler.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nachdem Paul, unser Pastor, noch ein paar einleitende Worte gesprochen 
      hatte ging es auch schon los. Die Musik des Nussknackers ert&amp;#246;nte ganz 
      leise und Johannes begann seine Geschichte...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die kleine Sadie freute sich schon auf Weihnachten und als sie 
      einschlief, fingen in ihrem Traum eine Ballerina, ein Clown und eine 
      Pl&amp;#252;schgiraffe an zu tanzen. Als Sadie erwachte, rief sie nach ihren 
      Eltern und Alex &amp;amp; Anna setzten sich zu ihr ans Bett.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Sadie erz&amp;#228;hlte ihren Eltern von den tollen Geschenken, von denen sie 
      getr&amp;#228;umt hatte. Daraufhin aber erz&amp;#228;hlten ihr ihre Eltern von dem 
      sch&amp;#246;nsten Geschenk, was wir Menschen bekommen k&amp;#246;nnten, n&amp;#228;mlich Jesus. 
      Die beiden erz&amp;#228;hlten ihr wie er gelebt hatte, warum er Gottes Sohn ist 
      und nat&amp;#252;rlich warum er am Kreuz gestorben ist &amp;#8211; um f&amp;#252;r unsere S&amp;#252;nden zu 
      bezahlen, damit wir mit Gott zusammen leben k&amp;#246;nnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Sadie staunte nat&amp;#252;rlich nicht schlecht und war davon so sehr begeistert, 
      dass sie alle ihre kleinen Geschenke verga&amp;#223;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nach unserer kleinen Auff&amp;#252;hrung sangen wir noch einige bekannte 
      Weihnachtslieder Paul beendete dann unsere Veranstaltung, wobei wir f&amp;#252;r 
      die Besucher noch ein kleines Geschenk bereithielten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a name=&quot;Bilder&quot; title=&quot;Bilder&quot; href=&quot;http://www.baptistenbibelgemeinde.de/bilder.html&quot;&gt;Bilder 
      sind hier zu sehen. &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#23</link>
<guid>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/01-01-2007_01-31-2007.html#23</guid>

<category>Events</category>

<category>Impressionen</category>

<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 19:25:40 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Psalm 119,145-152</title>
<description>&lt;p&gt;
      Psalm 119 - ABC des Gesetzes
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a name=&quot;Predigt&quot; title=&quot;Predigt&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://bbg-wittenberg.de/predigten/06.12.24.mp3&quot;&gt;Psalm 
      119,145-152&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      24.12.06
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/12-01-2006_12-31-2006.html#25</link>
<guid>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/12-01-2006_12-31-2006.html#25</guid>

<category>Predigten</category>

<pubDate>Mon, 25 Dec 2006 23:11:42 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Aus Lithauen - Unser Botschafter</title>
<description>&lt;p&gt;
      Hallo Ihr Lieben,
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      rechtzeitig zum Weihnachtsfest m&amp;#246;chten auch wir Euch von Herzen gr&amp;#252;ssen 
      und Euch gesegnete Weihnachtstage w&amp;#252;nschen. M&amp;#246;get Ihr vorallem in diesen 
      Tagen etwas Zeit finden &amp;#252;ber das bewegendste Ereignis in der ganzen 
      Menschheitsgeschichte nachzudenken:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;font color=&quot;#0000ff&quot;&gt;der allm&amp;#228;chtige, unergr&amp;#252;ndbare und ewige Gott 
      wurde Mensch!!!&lt;/font&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Immer, wenn ich tiefer &amp;#252;ber diese Wahrheit nachdenke, komme ich aus dem 
      Staunen nicht mehr heraus! Es fasziniert mich sehr, dass Jesus nicht 
      sofort als Erwachsener auf diese Welt kam, sondern als Baby: hilflos und 
      schwach. Obwohl er der Sch&amp;#246;pfer des Universums ist, wollte er dennoch 
      uns Mensch so nah, wie nie zuvor kommen!!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Was f&amp;#252;r eine faszinierende Botschaft, &amp;#252;ber die wir in den n&amp;#228;chsten Tagen 
      nachdenken d&amp;#252;rfen!!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wir w&amp;#252;nschen Euch als Familie von Herzen einen gesegneten morgigen 
      Heiligabend und besinnliche Weihnachtstage!!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Euer
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Marian und Maria mit Janet, Sharona und Shade.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a name=&quot;Kozak&quot; title=&quot;Kozak&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.kozak-mission.de/index.htm&quot;&gt;Webseite 
      &lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; &lt;/font&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;und wir sahen seine Herrlichkeit eine Herrlichkeit 
      als des Eingeborenen vom Vater, &lt;/font&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;voller Gnade und Wahrheit. &lt;/font&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
      &lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;Joh 1,14&lt;/font&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/12-01-2006_12-31-2006.html#22</link>
<guid>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/12-01-2006_12-31-2006.html#22</guid>

<category>Botschafter</category>

<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 20:16:35 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Ich bekenne mich zu Jesus. Mein Zeugnis...</title>
<description>&lt;p&gt;
      Lange habe ich &amp;#252;berlegt, wie ich meinen Glauben effektiv bezeugen kann. 
      Ich wollte nicht meine Glaubens-&amp;quot;Biographie&amp;quot; schreiben, weil das f&amp;#252;r 
      mich den Eindruck der
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Finalisation hat. Ich m&amp;#246;chte aber mehr zu Jesus finden, m&amp;#246;chte mehr &amp;#252;ber 
      ihn erfahren - um damit seinen Weg f&amp;#252;r mich besser kennenzulernen. Ich 
      m&amp;#246;chte gleichzeitig auch meinen Mitmenschen, meinen N&amp;#228;chsten erkl&amp;#228;ren, 
      warum ich wieder im Glauben gehen m&amp;#246;chte. Warum ich zur&amp;#252;ck will auf - es 
      klingt ausgetreten, ist es aber nicht - den Pfad der Tugend. Ich will 
      erfahren, wie sich Gott noch in mir verwirklichen m&amp;#246;chte, wie&lt;img alt=&quot;Alex&quot; align=&quot;right&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/media/alex.jpg&quot; width=&quot;295&quot;&gt; 
      ich durch ihn vielleicht noch wirken kann. Ich will mich auch gleich 
      entschuldigen f&amp;#252;r die ungef&amp;#228;hr 62 Ich's in diesem Zeugnis - aber es 
      kommt aus mir, und darum muss das auch so sein.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an Jesus Christus, weil ich ihn t&amp;#228;glich erlebe.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich merke, wie er mit mir spricht. Ich sp&amp;#252;re, wie er mich lenkt. Ich 
      muss mich nur fallen lassen in seine Hand, um zu verstehen, dass er 
      meine Wege lenken kann und will.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an Gott, weil er t&amp;#228;glich in mir wirkt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich bin ausgeglichen. Ich bin gl&amp;#252;cklich. Meine Probleme haben sich 
      relativiert. Meine Umwelt bemerkt, dass ich mich ver&amp;#228;ndert habe.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Hirten, weil er mich begleitet hat durch die Jahre, in 
      denen ich ihn nicht mehr beachtet habe.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich habe Jesus den R&amp;#252;cken gekehrt f&amp;#252;r viele Jahre. Ich habe zu ihm 
      zur&amp;#252;ckgefunden - weil er mich dummes Schaf in seiner Herde zur&amp;#252;ck haben 
      wollte. Ich danke Dir daf&amp;#252;r!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an meinen Herrn, weil er mich meiner Familie zur&amp;#252;ckgegeben 
      hat.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich wei&amp;#223; wieder, was das wichtigste im Leben ist. Nicht mein 
      pers&amp;#246;nliches Gl&amp;#252;ck, nicht meine berufliche Zufriedenheit, nicht Geld 
      oder Ansehen - das sind alles (wenn &amp;#252;berhaupt) sekund&amp;#228;re Ziele. Ich muss 
      meinem Herrn gefallen - und das tue ich am besten, indem ich f&amp;#252;r meine 
      Familie da bin und ihnen seine Liebe zeige.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Vater, weil er mich besch&amp;#252;tzt und nie aus den Augen 
      lassen wird.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich habe so oft mein &amp;quot;Schicksal&amp;quot; herausgefordert und mich unwissendlich 
      blind auf ihn verlassen k&amp;#246;nnen. Er sorgt sich um mich.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Erl&amp;#246;ser, weil er mich trotz meiner Fehler retten wird.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich gebe meine Fehler zu und versuche, sie zu &amp;#228;ndern. Ich strenge mich 
      an, wie Jesus zu werden. Durch seinen Tod am Kreuz hat er f&amp;#252;r mich 
      geb&amp;#252;&amp;#223;t.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Lehrer, weil er aus uns eine Gemeinde macht, die durch 
      ihn so viel Halt gibt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich habe Christen gefunden, die Gott lieben so wie ich. Frei von Dogmen, 
      Vorurteilen und Rechtfertigungsdruck. Ich liebe diese Menschen, die mich 
      aufnehmen, wie ich bin.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Heiligen Geist, weil die Liebe meiner Eltern so tief 
      in mir ist.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Er hat sie beseelt, durch sie auf mich gewirkt. Ohne ihn h&amp;#228;tte ich nie 
      ihre gesamte Liebe genie&amp;#223;en k&amp;#246;nnen. Herr, ich danke Dir f&amp;#252;r meine Eltern!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Erbauer der Welt, weil er mich mit meinen F&amp;#228;higkeiten 
      gesegnet hat.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Um ihn zu loben und zu preisen hat er mich beseelt. Ich tue es gern und 
      m&amp;#246;chte so viel tun, um ihn zu preisen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Heiland, weil er das Zeichen des Neuen Bundes Gottes 
      mit den Menschen ist.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Durch Jesus kann ich Vertrauen haben in das Ewige Leben mit Gott.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Messias, weil mich seine frohe Botschaft direkt 
      anspricht und mir Erl&amp;#246;sung zusichert.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gott hat mich gemeint in seinem Wort. Und jeder der es liest und ihm 
      Vertrauen schenkt, wird das erkennen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Friedensf&amp;#252;rst, weil er die Welt regieren wird.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gottes Reich wird auf die Erde kommen. Darauf hoffe ich.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Erretter, weil ich mich selbst in meiner Schw&amp;#228;che 
      nicht erretten kann.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nur er kann mir das Ewige Leben geben. Nur durch ihn werde ich errettet.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Befreier, weil ich daraus meine St&amp;#228;rke sch&amp;#246;pfe, mein 
      Leben zu meistern.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Er unterst&amp;#252;tzt mich in meinem Leben. Er f&amp;#252;hrt mich auf dem richtigen 
      Weg. An ihn kann ich mich klammern, so lange und so oft ich will. Er 
      h&amp;#228;lt mich fest.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an den Allm&amp;#228;chtigen, weil nur durch ihn mein Leben einen Sinn 
      hat.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich glaube an seinen Plan f&amp;#252;r mich, erl&amp;#246;st zu werden. Ich hoffe, dass er 
      mich errettet. Ich liebe Gott daf&amp;#252;r.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist 
      die gr&amp;#246;&amp;#223;te unter ihnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      1. Kor 13:13
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/12-01-2006_12-31-2006.html#21</link>
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<category>Zeugnis</category>

<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 13:46:03 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Muss man Glauben übersetzen?</title>
<description>&lt;p&gt;
      Irgendwie bin ich beim Cappucino nach der Predigt mit Paul in ein 
      Gespr&amp;#228;ch gerutscht, in dem es um Glaubw&amp;#252;rdigkeit ging. Er hat die 
      Vermutung ge&amp;#228;u&amp;#223;ert, das es gar nicht schlecht ist f&amp;#252;r einen Prediger, in 
      einer f&amp;#252;r ihn fremden Sprache zu lehren.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das hat genau in meinen Gedankengang der letzten Tage gepasst. Ich hab 
      mich gefragt, warum ich als eigentlich (Achtung: Selbsteinsch&amp;#228;tzung) 
      &amp;quot;n&amp;#252;chtern denkender Mensch&amp;quot; pl&amp;#246;tzlich wieder anfange, meinen Glauben an 
      Jesus Christus auszuleben und t&amp;#228;glich auszubauen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Da kommt ein Pastor daher, erzogen im christlichen Glauben. Er geht zum 
      Predigerseminar (oder an eine andere theologische Fakult&amp;#228;t) - und h&amp;#246;rt 
      viel &amp;#252;ber den Hintergrund des christlichen Glaubens. Der Skeptiker in 
      mir sieht jetzt daran nat&amp;#252;rlich nur das schlechte - nicht das hier 
      hunderte von Jahren Menschen nachgedacht und ihre Gedanken &amp;#252;berliefert 
      haben, sondern das hunderte von Jahren menschliche Meinungen aufsummiert 
      wurden, um jetzt konzentriert in den Kopf des jungen, verschreckten 
      Predigerhuhnes gepumpt zu werden. Und vielleicht ist dieser Prediger 
      dann auch noch so (geistig) faul (keine Unterstellung, Paul!), dass er 
      auch diese Gedanken nur wieder und wieder vorkaut. Mit Paul habe ich 
      nicht dieses Gef&amp;#252;hl - er muss sich f&amp;#252;r jeden Satz, f&amp;#252;r jede Formulierung 
      anstrengen, sie geistig aufbrechen und ihren Sinn erfassen, um sie dann 
      vern&amp;#252;nftig in salonf&amp;#228;higes Deutsch zu &amp;#252;bertragen. Ich liebe es, mit ihm 
      geistliche Themen zu diskutieren, in denen ich englisch spreche (um mir 
      bewusst zu werden, was ich eigentlich wissen m&amp;#246;chte) und er mir auf 
      deutsch antwortet. Das macht das Verfahren zwar langsam, aber auf die 
      Dauer sehr fruchtbringend und intensiv.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Final sind wir zu der &amp;#220;berzeugung gelangt, dass es nicht nur dem 
      Prediger guttut, sondern auch dem Zuh&amp;#246;rer - auch wenn manche seiner 
      Formulierungen einfach in den Ohren schmerzen *g*
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Danke Paul f&amp;#252;r Deinen langen Atem...
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/12-01-2006_12-31-2006.html#19</link>
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<category>Impressionen</category>

<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 13:40:58 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Psalm 119,121-144  </title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a name=&quot;Psalm 119  ABC des Gesetzes  &quot; title=&quot;Psalm 119  ABC des Gesetzes  &quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://bbg-wittenberg.de/predigten/06.12.17.mp3&quot;&gt;
&lt;/a&gt;    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a name=&quot;Psalm 119  ABC des Gesetzes  &quot; title=&quot;Psalm 119  ABC des Gesetzes  &quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://bbg-wittenberg.de/predigten/06.12.17.mp3&quot;&gt;Predigt 
      &lt;/a&gt;von Sonntag 17.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/12-01-2006_12-31-2006.html#18</link>
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<category>Predigten</category>

<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 13:33:01 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Mach mal Pause</title>
<description>&lt;p&gt;
      Wir haben heute vorzeitig Weihnachtsgeschenke verteilt. Eingeheftet in 
      ein Traktat mit dem Titel &amp;quot;Mach mal Pause&amp;quot; verteilten wir (Skyler, 
      Katharina, Anna, Paul, Micha und ich) T&amp;#252;tensuppen auf dem 
      Weihnachtsmarkt. Ich dachte ja erst, dass das hier in Wittenberg eine 
      eher kalte und unfreundliche Operation wird, war dann aber nach dem 
      ersten S&amp;#252;&amp;#223;kram-Stand ganz &amp;#252;berrascht, wie freundlich uns die Menschen 
      angenommen haben. Wahrscheinlich wirkt es doch, wenn man etwas aus 
      ganzem Herzen mit Fr&amp;#246;hlichkeit tut. Meine Holde verspr&amp;#252;hte unheimliche 
      Freude daran - und dementsprechend herzhaft und humorvoll waren die 
      Antworten!&lt;img align=&quot;right&quot; height=&quot;150&quot; src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/media/pause.jpg&quot; width=&quot;250&quot; alt=&quot;Mach mal Pause&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Quintessenz: Deutlich die von mir gesch&amp;#228;tzte Zeit zum Verteilen von um 
      die hundert T&amp;#252;tensuppen unterboten (knapp &amp;#252;ber eine viertel Stunde) - 
      und das trotz widrigster Bedingungen (Montag, kalt und nass = kaum 
      jemand auf dem Weihnachtsmarkt).
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Jetzt bleibt uns nur zu hoffen und zu beten, dass die Menschen auch 
      lesen, was wir ihnen gegeben haben. Und dar&amp;#252;ber nachdenken. Und so kurz 
      vor Weihnachten auch noch &amp;quot;das gr&amp;#246;&amp;#223;te Geschenk&amp;quot; annehmen: Jesus Christus.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Bete mit uns daf&amp;#252;r...Und f&amp;#252;r Vivi, dass sie ihre Fahrpr&amp;#252;fung besteht! 
      Vivi, wir haben Dich heute vermisst! &amp;quot;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/12-01-2006_12-31-2006.html#17</link>
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<category>Events</category>

<category>Impressionen</category>

<category>Segen</category>

<category>Zeugnis</category>

<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 08:09:03 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title> Das schönste Geschenk...</title>
<description>&lt;p&gt;
      ...an Weihnachten sind weder Skiausr&amp;#252;stung noch Brillianten, weder 
      Puppentheater noch der neustes MP3-Player, und selbst ein 
      niegelnagelneues Auto kann mit Ihm nicht mithalten: Gottes Sohn.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Sicher, neue Sachen sind was Tolles, aber wie sch&amp;#246;n sie auch sein m&amp;#246;gen: 
      Sie sind verg&amp;#228;nglich. Die Skier brechen, der MP3-Player veraltet, die 
      Puppe wird langweilig. Selbst Brillianten n&amp;#252;tzen nicht mehr viel, wenn 
      es um das Eigentliche im Leben geht, das vielen von uns erst bewusst 
      wird, wenn wir mit dem Tod konfrontiert werden.&lt;i&gt;&lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt; &lt;b&gt;&amp;#8222;Denn 
      was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein 
      Leben verliert? Oder was kann der Mensch als L&amp;#246;segeld f&amp;#252;r sein Leben 
      geben?&amp;#8220; Mt 16:26&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das, was Gott uns dagegen vor mehr als 2000 Jahren geschenkt hat, indem 
      Er Seinen Sohn auf die Erde geschickt hat, ist unglaublich aufregend und 
      unbeschreiblich wichtig:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Jesus wurde ganz klein und als Sohn Marias in einem Stall in Bethlehem 
      geboren. Er wuchs auf und begann zu lehren, zu heilen und zu helfen, 
      bevor Er sich kreuzigen lie&amp;#223;, um damit vor Gott f&amp;#252;r all unsere S&amp;#252;nden 
      und Fehler zu bezahlen. Noch dazu hat Er den Tod besiegt, indem Er 
      wieder auferstand und allen, die an Ihn glauben, das Ewige Leben 
      versprochen hat.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Vielleicht klingt es nicht besonders einleuchtend, dass die Geburt eines 
      Kindes vor zwei Jahrtausenden ein besseres Geschenk sein soll als alles 
      andere unterm Tannenbaum, doch bei n&amp;#228;herer Betrachtung wird das so klar 
      wie der Stern &amp;#252;ber dem Stall von Bethlehem:
    &lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Dinge schaffen auf Dauer weder tiefe Zufriedenheit noch echte Freude, 
        die auch &amp;#252;ber Krisen tr&amp;#228;gt &amp;#8211; Gott schenkt uns nicht nur Zufriedenheit 
        und Freude, sondern auch inneren Frieden, Vergebung und ein erf&amp;#252;lltes 
        Leben, wenn wir uns Ihm zuwenden.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Geschenke vergehen, zerbrechen oder verlieren an Wert &amp;#8211; Gottes 
        Angebot, uns zu retten, von S&amp;#252;nde zu befreien und eine pers&amp;#246;nliche 
        Beziehung zu uns zu haben, gilt immer und w&amp;#228;hrt in alle Ewigkeit.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Selbst den teuersten Ring m&amp;#252;ssen wir zur&amp;#252;cklassen, wenn wir sterben, 
        er n&amp;#252;tzt dann ja auch nichts mehr &amp;#8211; das ewige Leben, das Gott uns 
        versprochen hat, f&amp;#228;ngt nach dem Tod erst richtig an, und die 
        Entscheidung f&amp;#252;r oder gegen Jesus ist das Einzige, was dann noch z&amp;#228;hlt.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt;
      H&amp;#228;tte Gott uns nicht Seinen Sohn geschenkt, h&amp;#228;tten wir nicht nur ein 
      leuchtendes Fest im Dezember weniger. Auch die M&amp;#246;glichkeit, ein Leben 
      mit Ihm zu leben und die Ewigkeit im Himmel zu verbringen, w&amp;#228;re 
      unerreichbar. Gottes Geschenk an uns ist an keine Bedingungen gekn&amp;#252;pft &amp;#8211; 
      wir m&amp;#252;ssen nur bekennen und glauben. Wenn du wissen m&amp;#246;chtest, wie das 
      geht, dann klicke &lt;a name=&quot;Geschenk&quot; title=&quot;Gottes Einfacher Heilsplan&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.godssimpleplan.org/gsps-german.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wenn wir in ein paar Tagen Weihnachten feiern, lasst uns inmitten all 
      der Gaben, Pl&amp;#228;tzchen und Familienzeit daran denken, dass das sch&amp;#246;nste 
      Geschenk an Jesus&amp;#8217; Geburtstag Seine Vergebung f&amp;#252;r uns ist.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Am 23. Dezember 2006 feiern wir unter dem Motto:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#8222;Das sch&amp;#246;nste Geschenk&amp;#8220;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      zusammen Weihnachten in der Dessauer Str. 46 i. Los geht&amp;#8217;s ab 16.00 Uhr.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Mit Kaffee und Pl&amp;#228;tzchen, einem kleinen Programm und etwas Zeit zum 
      Zusammensein wollen wir Jesus&amp;#8217; Geburtstag feiern. Wir freuen uns auf 
      jeden, der sich traut, mal vorbei zu schauen!
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/12-01-2006_12-31-2006.html#16</link>
<guid>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/12-01-2006_12-31-2006.html#16</guid>

<category>Events</category>

<category>Thema</category>

<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 20:24:22 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Gedanken zum Sonntag  1. Advent 2006</title>
<description>&lt;p&gt;
      Vor diesem Sonntag war mir ein wenig bange. Wie w&amp;#252;rde dass gehen, ohne 
      Paul, wir haben uns ganz sch&amp;#246;n an ihn gew&amp;#246;hnt, und an die Dinge die er 
      tut, alles ist jeden Sonntag vorbereitet, immer. Und nun ist er, und 
      seine Familie am Sonntag nicht da. W&amp;#252;rde alles genau so gut laufen wie 
      immer? Kurze Absprache, und Einweisung in die Technik, das war's. Am 
      Samstagnachmittag treffen sich einige aus der Gemeinde, um &amp;#8222;klar Schiff&amp;quot; 
      zu machen, es ist 1. Advent, und die Gemeinder&amp;#228;ume sollen noch 
      weihnachtlich geschm&amp;#252;ckt werden. Kleine Musik- und Technikprobe war auch 
      angesagt. Klappt alles wunderbar. Gottes Geist ist zu sp&amp;#252;ren, gute 
      Voraussetzung f&amp;#252;r den Sonntag.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Sonntagmorgen. Ich fahre viel fr&amp;#252;her als sonst zum Gemeindehaus. Schnell 
      die Wegweiser aufstellen, und zur&amp;#252;ck. Anna und Alex kommen auch schon 
      sehr zeitig. Und dann sind sie alle da. Vivian, Katharina, Joachim..., 
      er wird heute predigen, und er hat Thomas mitgebracht und einen Freund. 
      Alex gestaltet noch schnell den Schaukasten, Vivian sind leider die 
      Textausdrucke misslungen, also &amp;#8222;Alex probier mal, ob du es hinbekommst&amp;#8220;. 
      Zwischendurch ruft Paul an, es ist gut zu wissen, dass er in Gedanken 
      (im Geist) bei uns ist. 10:15 Uhr, schnell noch meine Mutter von zu 
      Hause abholen, und endlich zur Ruhe kommen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Es geht p&amp;#252;nktlich los, und es l&amp;#228;uft alles bestens. Alex hat quasi die 
      musikalische Leitung &amp;#252;bernommen, und sorgt mit seinem Keyboard f&amp;#252;r etwas 
      Schwung. Vivian hat sich ermutigen lassen, ihre sch&amp;#246;ne Stimme erklingen 
      zu lassen und zwar &amp;#8222;von vorn&amp;#8220; zwischen den &amp;#8222;Musikern&amp;#8220;, und Joachim hat 
      die ganze Sache mit der Gitarre begleitet. Eine richtige kleine Band.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      In der folgenden &lt;a name=&quot;Joachim&quot; title=&quot;Zwei&quot; href=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/predigten/2006-12-03-Joachim.mp3&quot;&gt;Predigt&lt;/a&gt;, 
      hatten wir dann ein wenig &amp;#8222;Biologieunterricht&amp;#8220;. Es ging um zwei B&amp;#228;ume 
      ganz besonderer Art. Den meisten von uns sind diese B&amp;#228;ume wohl bekannt, 
      aber sie wurden uns in einem neuen Licht pr&amp;#228;sentiert. Wir h&amp;#246;rten vom 
      Baum der Erkenntnis des Guten und des B&amp;#246;sen, und vom Baum des Lebens, 
      von ihren Wurzeln und Fr&amp;#252;chten, und von den Auswirkungen die sie auf 
      unser Leben haben. Eine wunderbare gesegnete Zeit.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Am Ende etwas &amp;#8222;Zeit&amp;#252;berschreitung&amp;#8220; (sollte ich dass &amp;#252;berhaupt erw&amp;#228;hnen?) 
      aber egal, wir haben wunderbare Gemeinschaft mit unserem Herrn und 
      untereinander, da ist die gemeinsam verbrachte Zeit sowieso oft viel zu 
      kurz. Nur Annemarie hat es ein wenig schwer, keine anderen Kinder, und 
      keine Chelli.... (sie fehlen halt doch, die sechs)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber was f&amp;#252;r einen wunderbaren und grossen Gott haben wir. Durch unseren 
      Herrn und Heiland, Jesus Christus, d&amp;#252;rfen wir Verbindung aufnehmen zu 
      unserem Sch&amp;#246;pfer. ER kennt jeden beim Namen, und ER weiss genau was 
      jeder von uns ben&amp;#246;tigt, und ER beschenkt uns zur richtigen Zeit.&amp;#8220;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Eine gesegnete Woche.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Johannes
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/12-01-2006_12-31-2006.html#15</link>
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<category>Impressionen</category>

<category>Segen</category>

<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 22:57:20 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Was genau geschieht in der Stunde unseres Todes?</title>
<description>&lt;p&gt;
      Ein Kind Gottes, ernsthaft krank und an der Erl&amp;#246;sung zweifelnd, sagte zu 
      seinem Arzt: &amp;quot;Doktor, obwohl ich ein Christ bin, habe ich Angst zu 
      sterben. Was genau geschieht in der Stunde unseres Todes?&amp;quot; Der Chirurg - 
       auch ein gl&amp;#228;ubiger Christ - dachte einen Moment nach und antwortete: 
      &amp;quot;Ich f&amp;#252;rchte, ich kann Ihnen keine exakte Antwort auf diese Frage geben.&amp;quot;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Beim Verlassen des Zimmers w&amp;#252;nschte er sehnlichst, etwas beruhigendes 
      sagen zu k&amp;#246;nnen. Bevor er die T&amp;#252;r &amp;#246;ffnete, hielt er kurz inne und 
      lauschte. Da war ein Kratzen und Winseln an der T&amp;#252;r. Pl&amp;#246;tzlich fiel ihm 
      ein, dass er das Fenster seines Autos nicht geschlossen hatte - und sein 
      kleiner Hund hinausgesprungen war. Mit der Erlaubnis des Patienten lie&amp;#223; 
      er seinen Zwergpudel hinein, der mit &amp;#252;berw&amp;#228;ltigender Freude an ihm 
      hochsprang. In einem Geistesblitz wurde der Verstand des Doktors wach, 
      und er fasste eine schriftliche Wahrheit in Worte, die er so noch nie 
      formuliert hatte. Indem er sich zu dem kranken Mann umdrehte, sagte er: 
      &amp;quot;Haben sie gesehen, was mein Hund gemacht hat? Er war nie zuvor in 
      diesem Raum. Er hatte keine Ahnung, was hier drin sein w&amp;#252;rde; aber als 
      ich die T&amp;#252;r &amp;#246;ffnete, sprang er hinein ohne Angst - nur weil er wusste, 
      dass sein Herr hier drin sein w&amp;#252;rde.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als Christen wurde uns nicht beigebracht, welche Freuden uns auf der 
      anderen Seite des Todes erwarten. Aber eines wissen wir genau: Unser 
      Herr ist dort. Und das ist genug!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;font color=&quot;#990000&quot;&gt;&lt;i&gt;Philipper 1,23 Denn ich werde von beidem 
      bedr&amp;#228;ngt: Mich verlangt danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein, 
      was auch viel besser w&amp;#228;re; 24 aber es ist n&amp;#246;tiger, im Fleisch zu bleiben 
      um euretwillen.&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/11-01-2006_11-30-2006.html#14</link>
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<category>Thema</category>

<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 21:35:43 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Die Geschichte der Baptisten!</title>
<description>&lt;p&gt;
      Die Geschichte der Baptisten!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      In unserem Land wird jeder einer der drei Konfessionen zugeteilt: Wer 
      weder Jude noch Katholik ist, gilt automatisch als Protestant. Von daher 
      werden Baptisten oft zu den Protestanten bezeichnet, was jedoch nicht 
      ganz den Tatsachen entspricht.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Historisch betrachtet sind Baptisten keine Protestanten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Protestanten gibt es seit der Reformation im sechzehnten Jahrhundert. 
      Unter dieser Bezeichnung fa&amp;#223;t man Lutheraner, Reformierte, etc. 
      zusammen, die sich in der Reformation von der r&amp;#246;mischen Kirche l&amp;#246;sten, 
      um eigene Gruppierungen zu bilden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Baptisten jedoch, die es bereits Jahrhunderte vor der Reformation 
      gegeben hat, haben nie der r&amp;#246;misch-katholischen Kirche angeh&amp;#246;rt. 
      Baptisten versuchen nicht, ihre Urspr&amp;#252;nge in das apostolische Zeitalter 
      zur&amp;#252;ck zu verfolgen, sondern machen lediglich geltend, da&amp;#223; es in jeder 
      Epoche der Kirchengeschichte Gruppierungen gegeben hat, die die 
      Glaubensgundlage der heutigen Baptisten geteilt haben. Das Zeugnis der 
      Geschichte widerspricht der Auffassung, es habe bis Martin Luther nur 
      eine einzige Kirche, n&amp;#228;mlich die r&amp;#246;misch-katholische gegeben. Dies zu 
      behaupten w&amp;#228;re ein schwerer Irrtum.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Auch nicht-baptistische Quellen bezeugen das hohe Alter der Baptisten. 
      Kardinal Hosius (1504-1579) war r&amp;#246;mischer Pr&amp;#228;lat und hatte es sich zur 
      Lebensaufgabe gesetzt, ausserkatholische Gruppierungen zu erforschen und 
      zu unterdr&amp;#252;cken. Papst Paul IV ernannte ihn zu einer der drei 
      Vorsitzenden des ber&amp;#252;hmten Konzils von Trient. Er gilt als der Experte 
      f&amp;#252;r Lehren und Geschichte der nicht-katholischen Bewegungen der 
      Nachreformation. Er schreibt &amp;#252;ber die Baptisten:&amp;quot;H&amp;#228;tte man die Baptisten 
      nicht ernstlich gefoltert und w&amp;#228;hrend der letzten 1200 Jahre mit dem 
      Messer umgebracht, w&amp;#228;re ihre Zahl gr&amp;#246;sser als alle Reformatoren.&amp;quot; 
      (Briefe Apud Opera, S. 112/3). Die Baptisten finden also ihren Ursprung 
      1200 Jahre vor der Reformation.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      (im englischen Original von Vernon C. Lyons; in Deutsch &amp;#252;bersetzt von 
      der Baptisten Bibel Gemeinschaft Deutschland)
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/11-01-2006_11-30-2006.html#13</link>
<guid>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/11-01-2006_11-30-2006.html#13</guid>

<category>Thema</category>

<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 16:23:29 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Freiheit</title>
<description>&lt;p&gt;
      Sehr geehrte Damen und Herren,
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#8222;Der Mensch ist frei geboren, und &amp;#252;berall liegt er in Ketten.&amp;#8220;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Mit diesem Zitat von Jean-Jaque Rousseau m&amp;#246;chte ich meine Rede beginnen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Freiheit &amp;#8211; ein sch&amp;#246;nes Wort. Ein oft verwendetes Wort dazu. Und ein Wort 
      mit einer Vielfalt an Bedeutungen:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      W&amp;#228;hrend f&amp;#252;r Rosa Luxemburg Freiheit immer &amp;#8222;die Freiheit des 
      Andersdenkenden&amp;quot; ist, sehen andere das nicht so eng.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      F&amp;#252;r manche ist Freiheit einfach nur das Antonym zu Gefangenschaft, oder, 
      im weiteren Sinn, das Fehlen unerw&amp;#252;nschter Eigenschaften oder Dinge.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Andere betonen dagegen, Freiheit sei das Recht des Menschen zur v&amp;#246;lligen 
      Selbstbestimmung.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Der bekannte Spruch &amp;#8222;Freiheit ist die Wahl zwischen den Zw&amp;#228;ngen&amp;#8220; zielt 
      wohl auf die Definition von Freiheit als F&amp;#228;higkeit und M&amp;#246;glichkeit zur 
      Entscheidung ab.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Friedrich Engels schlie&amp;#223;lich definiert Freiheit als &amp;#8222;Einsicht in die 
      Notwendigkeit&amp;#8220; &amp;#8211; mal ganz anders...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Sie sehen, Freiheit ist ein weites Feld. Um vollst&amp;#228;ndige Klarheit zu 
      erlangen, habe ich deshalb den guten alten Brockhaus meines Gro&amp;#223;vaters 
      befragt. Dort steht geschrieben:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#8222;Freiheit, in allgemeinster Bedeutung soviel wie Selbstst&amp;#228;ndigkeit, 
      Unabh&amp;#228;ngigkeit von &amp;#228;u&amp;#223;erem Zwang.&amp;#8220;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun, jetzt, da wir wissen, was Freiheit also ist, k&amp;#246;nnen wir ja 
      fortfahren.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Vielleicht fragen Sie sich jetzt, warum wir uns gerade ausgerechnet 
      Gedanken um die Freiheit machen &amp;#8211; als g&amp;#228;be es nicht gen&amp;#252;gend andere 
      Probleme! Aber in Zeiten zahlreicher Geiselnahmen im arabischen Teil der 
      Welt und vielf&amp;#228;ltiger ethischer Grunddiskussionen wird der Begriff 
      Freiheit aktueller denn je, sei es physische, Handlungs-, Meinungs- oder 
      Willensfreiheit.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und, seien wir ehrlich &amp;#8211; ist dieses Wort nicht Musik in den Ohren eines 
      jeden hier?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      In zahlreichen Liedern wird sie besungen: &amp;#8222;Die Gedanken sind frei!&amp;#8220;, 
      oder &amp;#8222;&amp;#220;ber den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein&amp;#8220;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Filme haben sie zum Thema, angefangen bei &amp;quot;Free Willy&amp;quot; bis hin zu 
      diversen Dokumentationen &amp;#252;ber die Widerstandsk&amp;#228;mpfer im 3. Reich und die 
      Fluchthelfer der DDR
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nahezu alle Philosophen von Rang und Namen haben sich mit ihr 
      besch&amp;#228;ftigt und sind zu kontr&amp;#228;ren Auffassungen gekommen: Nietzsche, 
      Rousseau, Humboldt &amp;#8211; und auch Martin Luther verk&amp;#252;ndete in seiner Schrift 
      &amp;#8222;Von der Freiheit eines Christenmenschen&amp;#8220; seine Auffassungen dar&amp;#252;ber.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Zahlreiche politische Umw&amp;#228;lzungen gr&amp;#252;nden sich auf das Streben nach 
      Freiheit: Die Franz&amp;#246;sische Revolution beispielsweise, der 
      Unabh&amp;#228;ngigkeitskrieg der USA, der Kampf Nelson Mandelas, oder die 
      Montagsdemonstrationen 1989.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber woher kommt dieser Drang nach Freiheit, nach Autonomie und 
      Selbstbestimmung? Menschen nehmen daf&amp;#252;r Verfolgung und Krieg in Kauf 
      oder geben sogar ihr eigenes Leben f&amp;#252;r die Freiheit &amp;#8211; so sollen die 
      letzten Worte Hans Scholls vor seiner Hinrichtung gewesen sein: &amp;#8222;Es lebe 
      die Freiheit!&amp;#8220;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Es scheint tief in uns zu sitzen, dieses Verlangen, dieser tiefe Wunsch, 
      als h&amp;#228;tte jemand ihn dort vergraben. Wie sonst l&amp;#228;sst er sich erkl&amp;#228;ren?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun, noch eine Frage, meine Damen und Herren: Wozu denn eigentlich? Wozu 
      wollen wir frei sein?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Antoine de Saint-Exup&amp;#232;ry schrieb einmal :
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#8222;Ich verstehe die Leute in den Vorortz&amp;#252;gen nicht mehr, die glauben, 
      Menschen zu sein. Ameisen sind sie, durch einen Zwang, von dem sie 
      nichts sp&amp;#252;ren, auf den Gebrauch beschr&amp;#228;nkt, den man von ihnen macht. 
      Womit m&amp;#246;gen sie, wenn sie frei sind, ihre unsinnigen kleinen Sonntage 
      f&amp;#252;llen?&amp;#8220;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wozu also streben wir so sehr nach Freiheit? In den Menschen, die der 
      franz&amp;#246;sische Pilot und Schriftsteller beschreibt, k&amp;#246;nnen sich wohl viele 
      von uns wieder finden: Wir sind zwar frei, aber dennoch fest im 
      Alltagstrott verankert, wir leben das Leben so vor uns her, von Tag zu 
      Tag, von Woche zu Woche, von Jahr zu Jahr.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Oder &amp;#8211; k&amp;#246;nnen Sie sich an damals erinnern, als Sie ein Kind waren, das 
      sich auf die Ferien freute? Nach sp&amp;#228;testens drei freien Tagen ohne jeden 
      Zwang habe ich jedenfalls mir nichts sehnlicher gew&amp;#252;nscht, als endlich 
      wieder in die Schule gehen zu d&amp;#252;rfen, trotz aller Freiheit.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Es muss also noch eine andere Freiheit geben. Verstehen Sie mich? Eine 
      tiefe, innere Freiheit, die ganz unabh&amp;#228;ngig von allen &amp;#228;u&amp;#223;eren Umst&amp;#228;nden 
      ist, die den Ruf nach Freiheit in uns stillt &amp;#8211; eine Freiheit, die nicht 
      aus uns selbst kommt. Eine nahezu &amp;#252;bernat&amp;#252;rliche Freiheit. Haben Sie 
      schon dar&amp;#252;ber nachgedacht? Haben Sie schon dieses Loch gesp&amp;#252;rt, als ob 
      etwas Wesentliches fehlen w&amp;#252;rde in Ihnen?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun, ich glaube zu wissen, woher es kommt: Es ist der Wunsch eines jeden 
      Menschen nach Gemeinschaft mit seinem Sch&amp;#246;pfer, und nach der Freiheit, 
      die nur Er geben kann.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Bevor Sie jetzt die Arme verschr&amp;#228;nken oder mit dem Hinweis &amp;#8222;Gott ist 
      tot&amp;#8220; abwinken, entspannen Sie sich und lassen Sie mich erkl&amp;#228;ren:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gott &amp;#252;berbringt von der ersten bis zur letzten Seite der Bibel die 
      Botschaft der Befreiung der Menschen:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gott befreit das Volk Israel aus der &amp;#228;gyptischen Gefangenschaft, er 
      rettet Menschen aus Walfischen, aus Feuer, aus der babylonischen 
      Gefangenschaft.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Freiheit geht dabei immer von Gott aus. Allein w&amp;#228;re es nie m&amp;#246;glich 
      gewesen. Gott befreit die Menschen, und Er macht dabei klar: &amp;#8222;[...] 
      Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist.&amp;#8220;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Der Apostel Paulus schreibt dazu: &amp;#8222;Der Herr aber ist der Geist; und wo 
      der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit&amp;#8220; .
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Freiheit, die von Gott kommt, ist dabei viel komplexer als das, 
      woran wir denken, wenn wir Free Willy schauen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Freiheit, die von Gott kommt, meint das Freisein von Schuld, das 
      Freisein von S&amp;#252;nde, das Freisein zum Leben.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Haben Sie schon mal Tage erlebt, an denen Sie die Zeit zur&amp;#252;ckdrehen 
      wollten, um zu machen? Oder Minuten, die Sie am liebsten aus Ihrem 
      Ged&amp;#228;chtnis streichen w&amp;#252;rden? Haben Sie schon mal Dinge gesagt, an die 
      Sie noch heute voller Schande denken, weil sie so gemein waren?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Jeder von uns hat solche Zeiten erlebt. Jeder hat Schuld, die ihn 
      belastet, und die immer wieder zur&amp;#252;ckkehrt und das Leben schwerer macht. 
      Psychologen vermuten, dass der gr&amp;#246;&amp;#223;te Teil aller psychischen 
      Erkrankungen von verdr&amp;#228;ngter Schuld verursacht wird.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gott will allen Menschen vergeben , sie frei machen, ihnen den 
      dr&amp;#252;ckenden Sack voller Schuld abnehmen. Daf&amp;#252;r ist Jesus am Kreuz 
      gestorben. Paulus sagt dazu: &amp;#8222;Und er hat die gegen uns gerichtete 
      Schuldschrift ausgel&amp;#246;scht [...], indem er sie ans Kreuz heftete&amp;#8220; .
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Johannes berichtet in seinem Evangelium, dass Jesus gesagt hat: &amp;#8222;Wenn 
      ihr in meinem Wort bleibt, so [...] werdet [ihr] die Wahrheit erkennen, 
      und die Wahrheit wird euch frei machen.&amp;#8220; Ein paar Verse weiter erl&amp;#228;utert 
      er, was er damit meint: &amp;#8222;Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der 
      die S&amp;#252;nde tut, ist ein Knecht der S&amp;#252;nde [...] Wenn euch nun der Sohn 
      frei machen wird, so seid ihr wirklich frei.&amp;#8220; Das hei&amp;#223;t, jeder Mensch 
      ist in den S&amp;#252;nden gefangen, die er tut. Nun, &amp;#8222;S&amp;#252;nde&amp;#8220; ist ein eher 
      angestaubtes Wort, das nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint. 
      Dennoch wird wohl jeder zugeben, dass er nicht fehlerfrei ist. Jeder 
      macht an jedem Tag ein paar falsche Dinge und wei&amp;#223; es genau. Und es ist 
      auch kein Geheimnis, dass &amp;#8222;S&amp;#252;nde&amp;#8220; zu mehr S&amp;#252;nde f&amp;#252;hrt:
    &lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Wer einmal merkt, dass er sich durch L&amp;#252;gen einige Unannehmlichkeiten 
        erspart, l&amp;#252;gt weiter.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Wer einmal merkt, dass er nicht beim Stehlen erwischt wurde, stiehlt 
        weiter.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Wer einmal merkt, dass er durch Spicken tolle Noten ohne gro&amp;#223;en 
        Aufwand erreicht, spickt weiter.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt;
      Au&amp;#223;erdem: S&amp;#252;nde f&amp;#252;hrt in einen Teufelskreis. Vielleicht finden Sie das 
      alles gar nicht so furchtbar schlimm, eine kleine L&amp;#252;ge hier, ein 
      winziger Spicker da &amp;#8211; aber hat nicht jeder schon erlebt, dass er weiter 
      l&amp;#252;gen musste, um vorherige L&amp;#252;gen zu verdecken, und dabei viel tiefer 
      eintauchte, als er wollte? Irgendwann fliegt alles auf, und der 
      Vertrauensmissbrauch ist f&amp;#252;r beide Seiten, f&amp;#252;r L&amp;#252;gner und Belogenen, 
      &amp;#228;u&amp;#223;erst schmerzhaft. S&amp;#252;nden k&amp;#246;nnen zum selbst errichteten Gef&amp;#228;ngnis 
      werden, mit Mauern aus Angst, Schuld und Bitterkeit, die zu hoch zum 
      Ausbrechen sind.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Jesus bietet uns an, unseren Platz einzunehmen, unsere S&amp;#252;nden zu 
      bezahlen, unseren Sack voller Schuld abzunehmen, sodass wir frei sind. 
      Er tut das f&amp;#252;r uns, was wir aus eigener Kraft nicht k&amp;#246;nnen Daf&amp;#252;r ist 
      Jesus am Kreuz gestorben.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das Einzige, was wir dazu tun m&amp;#252;ssen, ist: Es annehmen. Wir m&amp;#252;ssen ihm 
      erlauben, unsere Schuld zu tragen, unseren Platz einzunehmen. Wir m&amp;#252;ssen 
      Ihm glauben. Er wird uns nicht dazu zwingen. Aber er l&amp;#228;dt alle dazu ein.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Moment, Moment, werden Sie jetzt sagen, Christen und frei?! Das ist ja 
      wohl ein Witz. &amp;#8222;Du sollst nicht t&amp;#246;ten, du sollst nicht stehlen, du 
      sollst nicht ehebrechen, du sollst, du musst, du darfst nicht...&amp;#8220; Wer 
      redet da von Freiheit?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nun, Paulus schrieb: ,,Alles ist mir erlaubt &amp;#8211; aber nicht alles ist 
      n&amp;#252;tzlich! Alles ist mir erlaubt &amp;#8211; aber ich will mich von nichts 
      beherrschen lassen.&amp;#8220; Alles ist erlaubt, haben Sie es geh&amp;#246;rt? Jesus hat 
      f&amp;#252;r alle meine S&amp;#252;nden bezahlt, ich kann darauf vertrauen, dass er mir 
      vergibt, selbst wenn ich zum Massenm&amp;#246;rder w&amp;#252;rde. Aber wer Jesus kennt, 
      will das nicht mehr. Wer einmal begriffen hat, dass Jesus sein Leben 
      geopfert hat, damit Menschen frei sein k&amp;#246;nnen, der will nicht mehr 
      absichtlich Falsches tun. Warum? Weil er Ihn liebt. Wer will schon 
      absichtlich den, den er liebt, verletzten? Das meint Paulus, wenn er 
      schreibt, echte Freiheit sei die Freiheit, keine S&amp;#252;nden mehr begehen zu 
      m&amp;#252;ssen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Naja, denken Sie jetzt, sch&amp;#246;n f&amp;#252;r die Christen, aber ich f&amp;#252;hl mich doch 
      ganz gut, wie ich bin Mehr Freiheit, als die, die ich schon hab, brauch 
      ich gar nicht.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das hab ich auch gedacht. Bis ich es ausprobiert habe.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Probieren Sie es, meine Damen und Herren, Probieren Sie es, sagen wir, 
      f&amp;#252;r einen Monat. Aber ernsthaft. Was verlieren Sie dabei? Nichts, au&amp;#223;er 
      vielleicht ein wenig Zeit. Oder alte Vorurteile. Probieren Sie es aus, 
      reden Sie mal mit Gott, ich bin sicher, Er wird froh sein, Sie zu sehen. 
      Bitten Sie Ihn, Ihnen den Weg zu Ihm zu zeigen, Ihre Schuld wegzunehmen. 
      Besorgen Sie sich eine Bibel, oder suchen Sie mal eine Gemeinde auf.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wenn Ihnen das zu radikal ist, bin ich ja noch da, jederzeit bereit 
      sozusagen. Probieren Sie es aus, um sicher zu gehen, nicht die gro&amp;#223;e 
      Freiheit zu verpassen. Vielleicht finden Sie sogar den Sinn des Lebens. 
      Denn wen Jesus frei macht, der ist wirklich frei, egal, wo er ist.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gef&amp;#228;ngnis , Fu&amp;#223;fesseln oder Geiselnehmer spielen keine Rolle mehr.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Zum Abschluss noch ein Zitat von Samuel Moser:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;#8222;Gott befreit den innerlich Abgemeldeten. Er &amp;#246;ffnet dem Blinden die 
      Augen, damit er merkt, worauf es ankommt. Er befreit den Tauben vom 
      Nicht-Verstehen-Wollen. Er erl&amp;#246;st den Stummen von seiner tiefen 
      Sprachlosigkeit, damit er ausdr&amp;#252;cken kann, was ihn bedr&amp;#252;ckt. Er bricht 
      Mauern ab und schenkt neue Begegnungen.&amp;#8220;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Probieren Sie&amp;#8217;s.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/11-01-2006_11-30-2006.html#12</link>
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<category>Thema</category>

<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 15:36:54 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Gottesdienst am 19. November 2006</title>
<description>&lt;p&gt;
      Gottesdienst am 19. November 2006
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Obwohl wir auch sonst eine &amp;#8222;l&amp;#228;nder&amp;#252;bergreifende&amp;#8220; Gemeinde sind, war der 
      Gottesdienst heute so multi-kulturell wie noch nie: Nigeria, Tschechien, 
      Mexiko, die USA und &amp;#8211; man h&amp;#246;re und staune &amp;#8211; Deutschland trafen sich 
      heute bei uns. Naja, nicht gleich ganze Nationen, aber doch immerhin 
      mindestens ein Vertreter jedes Landes war anwesend, w&amp;#228;hrend Paul 
      freudestrahlend und h&amp;#252;pfend &amp;#252;ber &lt;a name=&quot;Text&quot; title=&quot;Text&quot; href=&quot;http://www.baptistenbibelgemeinde.de/word/Psalmen%20119%2049b72.doc &quot;&gt;Psalm 
      11 &lt;/a&gt;und das Hebr&amp;#228;ische Alphabet &lt;a name=&quot;Audio&quot; title=&quot;Audio&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://bbg-wittenberg.de/predigten/06.11.19.wma&quot;&gt;predigte&lt;/a&gt;, 
      &lt;a href=&quot;http://bbg-wittenberg.de/predigten/06.11.19.wma&quot;&gt;(http://bbg-wittenberg.de/predigten/06.11.19.wma)&lt;/a&gt; 
      wir gemeinsam sangen und anschlie&amp;#223;end zusammen beteten. Wir hatten 
      n&amp;#228;mlich Besuch aus einer Baptistengemeinde in Prag!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Es war f&amp;#252;r mich ermutigend zu sehen, dass es &amp;#252;berall auf der Welt 
      Menschen gibt, die meinen Glauben teilen, f&amp;#252;r die Gottes Wort genauso 
      wichtig ist und die mich nicht f&amp;#252;r fanatisch und gef&amp;#228;hrlich halten, wenn 
      ich versuche, Gott ganz nachzufolgen ... es bin nicht nur ich, es sind 
      auch nicht nur wir hier in Wittenberg, sondern es gibt &amp;#252;berzeugte 
      Christen &amp;#252;berall &amp;#8211; wie eine gro&amp;#223;e Familie irgendwie.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich bin Gott dankbar f&amp;#252;r die Ermutigung, die Er mir dadurch gegeben hat, 
      und f&amp;#252;r den Spa&amp;#223;, den wir zusammen hatten. Denn au&amp;#223;erdem habt ihr, wenn 
      ihr heute nicht da wart, auch einen Paul verpasst, der so begeistert von 
      Gottes Wort war, dass er beim Predigen so gelacht hat und geh&amp;#252;pft ist, 
      dass es ansteckend war.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber n&amp;#228;chsten Sonntag gibt&amp;#8217;s ja schon wieder die n&amp;#228;chste Chance ...
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Vivi
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/11-01-2006_11-30-2006.html#11</link>
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<category>Impressionen</category>

<pubDate>Mon, 20 Nov 2006 07:27:10 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Gott lässt Dich nie im Stich</title>
<description>&lt;p&gt;
      Als ich geboren wurde, waren meine Eltern schon &lt;i&gt;wiedergeborene&lt;/i&gt; 
      Christen, und so war mein Leben von Anfang an &amp;#8222;beh&amp;#252;tet&amp;#8220;. Alles was ein 
      Mensch &amp;#252;ber Gott und seinen wunderbaren Plan wissen sollte, wurde mir 
      durch meine Eltern und Gro&amp;#223;eltern vermittelt. Und tats&amp;#228;chlich, viele 
      Dinge sind mir noch aus den Kindertagen ganz selbstverst&amp;#228;ndlich und 
      manchmal auch ganz nah in Erinnerung. Ich hatte auch von fr&amp;#252;hester 
      Kindheit an, nie einen Zweifel daran, dass Gott der Sch&amp;#246;pfer unserer 
      Erde, und dar&amp;#252;ber hinaus des gesamten Kosmos ist, und dass er die Tiere 
      des Meeres, der Luft und der Erde geschaffen hat, und dass er mich nach 
      SEINEM Bild gemacht hat. Auch an den wunderbaren und spannenden 
      &amp;#8222;Geschichten&amp;#8220; der Bibel, hatte ich nie den geringsten Zweifel. Die Bibel 
      ist Gottes Wort, und alles was darin geschrieben stand entsprach somit 
      der WAHRHEIT. Das alles wusste ich schon, als ich noch Kind war.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Im Alter von 12 Jahren schenkte mir Gott die Erkenntnis, dass ich durch 
      die Geburt in einem christlichen Elternhaus, wohl eine &amp;#8222;gute&amp;#8220; Erziehung 
      und die Hinwendung zum Christentum erhalten konnte, aber nie das ewige 
      Leben, also die Vergebung meiner S&amp;#252;nden erlangen w&amp;#252;rde. Ich hatte durch 
      eigene Erfahrung gelernt, dass mein Leben so wie es war, nie vor Gott 
      Bestand haben konnte. Auf einer der Bibelwochen, die ich jedes Jahr in 
      den Ferien besuchen durfte, habe ich dann mein Leben Jesus Christus, 
      &amp;#252;bergeben. Eine gro&amp;#223;e und wunderbare Freude erfasste damals mein Herz, 
      zumal am selben Tag auch mein Bruder den Weg zu Gott gefunden hatte.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gott hat einen Plan f&amp;#252;r mich, dass wusste ich jetzt, und es fiel mir 
      auch nicht schwer, diesen &amp;#8222;Sachverhalt&amp;#8220; zu akzeptieren, ich wollte mit 
      Gott leben.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber es sollte noch eine ganze Weile dauern, bis sich mein Herz ganz dem 
      zuwandte, der f&amp;#252;r mich gestorben war. &lt;img src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/media/johannes.jpg&quot; alt=&quot;Johannes Hergert&quot; width=&quot;268&quot; height=&quot;365&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als Jugendlicher, und sp&amp;#228;ter als junger Mann, sahen meine Pl&amp;#228;ne 
      pl&amp;#246;tzlich anders aus. Ich wollte mich nicht mehr von Gott leiten lassen, 
      wohl geschah das nicht ganz bewusst, doch ich entfernte mich langsam 
      aber sicher immer weiter von Gott, nie aber aus SEINEN Augen. Gott lie&amp;#223; 
      mich ziehen, ER zwang mich nicht auf SEINEN Weg zu bleiben, meine 
      eigenen Wege aber brachten mir viel Kummer und Sorgen ein, fast w&amp;#228;re 
      durch meinen Ungehorsam auch meine Ehe zerbrochen. Aber Gott liebt mich, 
      und ich hatte IHM ja einmal mein Leben &amp;#252;bergeben, und so durfte ich 
      SEINE Verhei&amp;#223;ungen leibhaftig erfahren. (und aus heutiger Sicht auch 
      glauben)
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Johannes 3, Vers 16&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Denn so hat Gott die Welt geliebt, da&amp;#223; er 
      seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht 
      verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Johannes 10, Vers 28-29&lt;/b&gt; &lt;i&gt;und ich gebe ihnen ewiges Leben, und 
      sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner 
      Hand rauben. &lt;b&gt;29&lt;/b&gt; Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist gr&amp;#246;&amp;#223;er 
      als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Matth&amp;#228;us 28, Vers 20b&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Und siehe, ich bin bei euch alle 
      Tage bis zur Vollendung des Zeitalters &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;b&gt;R&amp;#246;mer 8, Vers 38-39&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Denn ich bin &amp;#252;berzeugt, dass weder 
      Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenw&amp;#228;rtiges noch 
      Zuk&amp;#252;nftiges, noch M&amp;#228;chte, &lt;b&gt;39&lt;/b&gt; weder H&amp;#246;he noch Tiefe, 
      noch irgendein anderes Gesch&amp;#246;pf uns wird scheiden k&amp;#246;nnen von der Liebe 
      Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn &lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Genau diese hier beschriebenen &amp;#8222; Tatsachen&amp;#8220; sind es, die ich immer 
      wieder erlebt habe. Gott war mir immer auf den Fersen. Und er hat meinen 
      Bruder (und viele Beter) dazu benutzt, mich zur aufrichtigen Bu&amp;#223;e zu 
      bewegen. Erst jetzt war ich wirklich bereit vor Gott und den Menschen zu 
      bekennen: &amp;#8222; Ich bin ein Kind Gottes&amp;#8220;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Im Alter von 36 Jahren am 13.09.1987 wurde ich, auf das pers&amp;#246;nliche 
      Bekenntnis an Jesus Christus, den Sohn Gottes und Heiland der Welt, 
      getauft.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich habe seitdem viele wunderbare Dinge mit meinem Herrn erlebt, und ich 
      bin manchmal traurig, dass ich SEINE gro&amp;#223;e Liebe nicht viel eher und 
      bewusster erleben wollte. Wenn Du gerade dar&amp;#252;ber nachdenkst, ob Du es 
      wagen willst mit Jesus, dann z&amp;#246;gere nicht, Du wirst mit Sicherheit jeden 
      erlebten Tag ohne IHM vermissen. Hab Vertrauen zu Jesus, und folge 
      seinem Ruf. ER liebt Dich, und ER ist auch f&amp;#252;r Dich gestorben.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Johannes Hergert
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/11-01-2006_11-30-2006.html#10</link>
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<category>Zeugnis</category>

<pubDate>Sun, 19 Nov 2006 22:42:02 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Endecker Seiten</title>
<description>&lt;h1 align=&quot;center&quot;&gt;
      &amp;#160;&lt;a href=&quot;http://entdeckerseiten.wondersurf.com/&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;EntdeckerSeiten&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/media/entdeck.jpg&quot; height=&quot;45&quot;&gt; 
      &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://entdeckerseiten.com/&quot;&gt;
&lt;/a&gt;    &lt;/h1&gt;
    &lt;h2 align=&quot;center&quot;&gt;
      Abenteuer: Zeitmachine
    &lt;/h2&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        T&amp;#228;gliche Endeckungen in Gottes Wort&amp;#160;
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        Gru&amp;#223;karten zum Verschicken an Freunde
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        Spiele, Downloads uvm.
      &lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;
        Post vom Entdecker-Team empfangen und schreiben
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/11-01-2006_11-30-2006.html#9</link>
<guid>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/11-01-2006_11-30-2006.html#9</guid>

<category>Interessante Links</category>

<pubDate>Sat, 18 Nov 2006 23:53:51 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Früher oder später</title>
<description>&lt;p&gt;
      Fr&amp;#252;her oder sp&amp;#228;ter fragt sich wohl jeder mal, ob es nur das gibt, was 
      man sehen kann, oder ob da vielleicht doch ein Gott ist &amp;#8211; oder mehrere? 
      -, ob das Leben mit dem Tod zu Ende ist oder dann erst richtig anf&amp;#228;ngt, 
      und ob es nur aus einer Kette von Zuf&amp;#228;llen besteht oder einen tieferen 
      Sinn hat. Auch ich hab mir lange dar&amp;#252;ber Gedanken gemacht, und bin nach 
      einer ganzen Weile zu dem Schluss gekommen, dass es irgendwo irgendwie 
      wohl doch eine Art Gott geben muss. Ich konnte mir einfach nicht 
      vorstellen, dass die ganze Welt und damit auch ich selbst aus reinem 
      Zufall entstanden sein sollten, das erschien mir einfach ziemlich 
      absurd. Au&amp;#223;erdem h&amp;#228;tte ohne Gott mein ganzes Leben und alles, wof&amp;#252;r ich 
      mich anstrengte, keinen Sinn gemacht: Nach dem Tod ist Sense und mein 
      Leben ist eins von Billionen anderen, ein winziger Tropfen im Meer, wie 
      Klopstock schon sagte &amp;#8211; das kann&amp;#8217;s doch nicht sein, oder?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als ich mir also sicher war, dass es Gott gab, stellte sich mir die 
      Frage, welcher Gott denn eigentlich der Richtige war &amp;#8211; wie sieht Gott 
      aus? Ein Gro&amp;#223;vater mit Rauschebart auf einer Wolke? Ein Oberlehrer, der 
      nur darauf wartete, dass ich einen Fehler machte, damit er mich 
      bestrafen konnte? Oder doch ganz anders?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Zuerst wollte ich zum Judentum &amp;#252;bertreten, wohl mehr aus Sympathie zu 
      den Juden des Dritten Reiches, deren Schicksale mich unheimlich 
      bewegten. Dann fand ich den Islam hochinteressant, und nebenbei 
      besch&amp;#228;ftigte ich mich auch mit den asiatischen Religionen. Zuhause 
      stapeln sich heute die B&amp;#252;cher &amp;#252;ber Hinduismus, Buddhismus, das Judentum, 
      alle im Vergleich, den Pantheismus und den Atheismus; und schlie&amp;#223;lich 
      beschloss ich irgendwann, dass wohl alle Religionen gleich gut seien &amp;#8211; 
      nach dem Motto: &amp;#8222;Viele Weg f&amp;#252;hren nach Rom&amp;#8220;, oder eben auch zu Gott. 
      Egal was, Hauptsache glauben, als w&amp;#228;re Gott ein Berg, den man auf vielen 
      Wegen erklimmen kann.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich fing an, mit Gott zu reden, schaden konnte das ja schlie&amp;#223;lich nicht, 
      und ab und zu las ich im Koran und in der Bibel.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Und die Bibel hat mich fasziniert.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Im Vergleich zum Koran war sie wesentlich logischer und sinnvoller. Je 
      mehr ich in ihr las, desto mehr verstand ich, und desto mehr konnte ich 
      von dem Gott , den die Bibel beschrieb, erkennen und sp&amp;#252;ren.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      An vielen kleinen Dingen, die man als Zuf&amp;#228;lle bezeichnen mag, die f&amp;#252;r 
      mich aber Wunder waren, hat Er mir gezeigt, dass Er da ist und mich lieb 
      hat. Manchmal konnte ich Ihn ganz nah sp&amp;#252;ren und h&amp;#246;ren, und manchmal 
      schien Er meilenweit weg. Die Beziehung zu Gott ist mir immer wichtiger 
      geworden, und als ich irgendwann felsenfest davon &amp;#252;berzeugt war, dass 
      der Gott der Bibel der &amp;#8222;richtige&amp;#8220; und einzig wahre sein muss, habe ich 
      beschlossen, Ihm mein Leben zu geben. Ich wusste aus der Bibel und von 
      Paul &amp;amp; Chelli, dass Gott Jesus in die Welt geschickt hat, weil ich und 
      jeder andere Mensch so viel Schlechtes getan haben, dass wir von selbst 
      einfach nicht gut genug sind, um eine Beziehung zu Gott zu haben. Denn 
      Gott ist heilig und gerecht. Weil er aber auch die Liebe ist, hat er 
      Jesus geschickt, der f&amp;#252;r mich und alle anderen auf dieser Erde gestorben 
      ist, und so f&amp;#252;r unsere Schuld bezahlt hat. Der Gedanke, dass Jesus sein 
      Leben f&amp;#252;r mich gegeben hat, damit ich zu Ihm kommen kann, hat mich 
      umgehauen. Ich wollte auf keinen Fall, dass Er das alles f&amp;#252;r mich getan 
      hat und ich Sein Angebot einfach ausschlage. Deshalb hab ich Ihn 
      gebeten, mir zu vergeben und mein Leben in Seine Hand zu nehmen, und 
      habe Ihm versprochen, Ihm zu folgen. Danach war ich unglaublich froh und 
      hatte tiefen Frieden.&lt;img src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/media/vivi.jpg&quot; height=&quot;350&quot; width=&quot;238&quot; alt=&quot;Vivian Kleeblatt&quot; align=&quot;right&quot;&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      W&amp;#228;hrend ich vorher n&amp;#228;chtelang wachlag und nicht einschlafen konnte, weil 
      mir so viele Gedanken durch den Kopf wirbelten, bin ich seitdem 
      (meistens...) ruhig und zuversichtlich, ohne Gedankenspirale und Sorgen. 
      Seitdem habe ich so viel mit Gott erlebt, dass ich ohne diese Beziehung 
      heute ein ganz anderer Mensch w&amp;#228;re. Jesus f&amp;#252;hrt mich und redet mit mir, 
      schenkt mir einen tiefen Sinn und ein klares Ziel f&amp;#252;r mein Leben, und 
      oft erlebe ich Seinen Trost und echte Freude in den schwierigsten 
      Situationen. Ich wei&amp;#223; jetzt, dass Gott weder ein Gro&amp;#223;vater mit 
      Rauschebart noch ein ferner Pascha ist, den die Welt hier unten nicht 
      interessiert, sondern ein echter Freund, mein Retter, Vater und Herr. 
      Wenn ich morgens aufwache, f&amp;#228;llt mir ein, dass Jesus bei mir ist, und 
      ich muss anfangen zu lachen; und wenn ich mit dem Tod konfrontiert 
      werde, habe ich keine Angst, weil ich wei&amp;#223;, dass das Leben im Himmel 
      erst richtig beginnt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a title=&quot;Taufe&quot; href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=tbyhhp01qSw&quot; name=&quot;Taufe&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Um 
      allen zu zeigen, wie sehr Gott mich ver&amp;#228;ndert hat und dass ich zu Jesus 
      geh&amp;#246;re, habe ich mich im September in der Baptisten-Bibel-Gemeinde in 
      Wittenberg taufen lassen&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich w&amp;#252;nsche dir, dass du die Freude, Hoffnung und Vergebung, die Gott 
      gibt, auch erleben kannst, und dass du es einfach ausprobierst &amp;#8211; Gott 
      hat gesagt, dass jeder, der ihn von ganzem Herzen sucht, ihn auch finden 
      wird. Also...fang an zu suchen!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/11-01-2006_11-30-2006.html#8</link>
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<category>Zeugnis</category>

<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 19:07:51 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Egal wo du herkommst: Du bist für dein Handeln selbst verantwortlich. </title>
<description>&lt;p&gt;
      Ich wurde in einem christlichen Elternhaus erzogen. Mein Vater war mein 
      Pastor. Ich bin dreimal in der Woche in die Gemeinde gegangen und war 
      st&amp;#228;ndig damit besch&amp;#228;ftigt, meinen Eltern zu helfen, w&amp;#228;hrend sie Gott und 
      anderen Menschen dienten. Trotz all dessen habe ich gemerkt, dass ich 
      keinen Glauben hatte. Ich wusste, dass ich eines Tages vor Gott stehen 
      und Ihm &amp;#252;ber mein Leben Rechenschaft w&amp;#252;rde ablegen m&amp;#252;ssen. Das war 
      etwas, worauf ich mich nicht unbedingt freute. Ich meine, ich war kein 
      &amp;#8222;wirklich schlimmes Kind, aber ich war ein Kind&amp;#8220;, immer hart an der 
      Grenze.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Aber hat Gott nicht einen h&amp;#246;heren Ma&amp;#223;stab?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      W&amp;#228;hrend einer Predigt wurde mir klar, dass die einzige M&amp;#246;glichkeit, Gott 
      eine gute Rechenschaft &amp;#252;ber mein Leben zu geben die war, Gottes 
      Heilsplan zu folgen, den er bereitet hatte. Ich musste geistlich 
      &amp;#8222;wiedergeboren&amp;#8220; werden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als ich fast f&amp;#252;nf Jahre alt war...
    &lt;/p&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Wusste ich, dass ich ein S&amp;#252;nder war (ich war unabh&amp;#228;ngig von Gott, der 
        das Leben ist). Wer hat nicht das Schicksal schon mal auf die Probe 
        gestellt?
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Wusste ich, dass ich keine gute Rechenschaft &amp;#252;ber mich gegen&amp;#252;ber Gott 
        ablegen konnte. Hey, ich bin nicht perfekt!
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Wusste ich durch all die Zeit, die ich in der Gemeinde und zu Hause in 
        unserer Familien-Bibellese-Zeit verbracht hatte, dass Gott einen Plan 
        hatte, um mir zu vergeben und mich von meinen eigenen 
        selbstzerst&amp;#246;rerischen Wegen zu retten.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;
        Wusste ich, dass Jesus der Einzige war, der mir wirklich helfen konnte.
      &lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
    &lt;p&gt;
      Am Ende des Gottesdienstes ging ich geradewegs zu meinem Pastor (meinem 
      Vater) und sagte ihm, dass ich gerettet werden musste. Unsicher dar&amp;#252;ber, 
      ob ich &amp;#252;berhaupt verstand, was ich da sagte, bat er meine Mutter, mit 
      mir zu reden. Meine Mutter zeigte mir den Vers aus der Bibel, der 
      aussagt, dass alle ges&amp;#252;ndigt haben (R&amp;#246;mer 3, 23). Sie las mir auch R&amp;#246;mer 
      6, 23 vor, wo uns erz&amp;#228;hlt wird, dass der Lohn der S&amp;#252;nde (Unabh&amp;#228;ngigkeit 
      von Gott, der das Leben ist) der Tod ist. Dann sagte sie mir, dass 
      Johannes 1, 13 aussagt, dass Gott mich zu Seinem Kind macht, wenn ich 
      meine S&amp;#252;nde (Unabh&amp;#228;ngigkeit) bereuen und Jesus Christus den Herrn als 
      meine Gerechtigkeit empfangen w&amp;#252;rde.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wenn ich jetzt daran zur&amp;#252;ckdenke, ist der letzte Teil eigentlich 
      besonders sinnvoll. Ich wusste ja schon, dass ich selbst keine gute 
      Rechenschaft &amp;#252;ber mich ablegen konnte. Anstatt vor Gott zu stehen und 
      davon zu erz&amp;#228;hlen, was ich getan hatte, konnte ich vor Gott stehen und 
      davon erz&amp;#228;hlen, was Jesus getan hatte. Er lebte ein vollkommenes Leben. 
      Er war nie unabh&amp;#228;ngig vom Vater.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Meine Mutter stellte bald fest, dass ich schon dazu bereit war, Jesus 
      als meinen Retter anzunehmen. Nachdem sie fertig erkl&amp;#228;rt hatte, bat ich 
      Jesus voller Glauben in meinem Herzen, mir zu vergeben und mich zu 
      retten. Und das hat Er getan
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      .&lt;img alt=&quot;Pastor Paul Sudbrock&quot; width=&quot;297&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.bbg-wittenberg.de/media/paul.jpg&quot; height=&quot;350&quot;&gt; 
      Das h&amp;#246;rt sich jetzt so einfach an. Du musst das alles mit den Augen 
      eines kleinen Jungen sehen und verstehen. Mein Glaube war kindlich, und 
      er ist bis heute so geblieben. Das ist genau der Glaube, den Jesus 
      m&amp;#246;chte. In Markus 10, 14 sagt Er: &amp;#8222;Als das Jesus sah, wurde er unwillig 
      und sprach zu ihnen: La&amp;#223;t die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen 
      nicht; denn solcher ist das Reich Gottes!&amp;#8220;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Innerhalb einer Woche erz&amp;#228;hlte ich jedem davon, den ich traf. In unserer 
      Nachbarschaft wurde ich als der christliche Kreuzritter bekannt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als ich zw&amp;#246;lf Jahre alt war, sprach Gott zu meinem Herzen dar&amp;#252;ber, 
      Menschen in Deutschland davon zu erz&amp;#228;hlen, was Er f&amp;#252;r mich getan hat, 
      sodass auch andere es wissen konnten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als ich 16 Jahre alt war, gebrauchte Gott das, was ich gerade lernte, um 
      mir zu zeigen, dass Wittenberg die Stadt war, in der ich beginnen 
      sollte. Ich ging zu meinem Vater (Pastor) und erz&amp;#228;hlte ihm, was zu tun 
      Gott auf mein Herz gelegt hatte. Seine Reaktion war unerwartet: Er 
      sagte, dass ich wegen der BERLINER MAUER nicht gehen k&amp;#246;nnte. Dann 
      erkl&amp;#228;rte er mir die politische Situation, und dass ein Amerikaner, der 
      eine Gemeinde in Ostdeutschland gr&amp;#252;ndet, undenkbar sei. Ich habe nur 
      geantwortet: &amp;#8222;Gott hat es gesagt, und Er wird den Weg bereiten.&amp;#8220;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Drei Jahre sp&amp;#228;ter begann ich, am Bibelseminar zu studieren. Von 
      Professoren und Kommilitonen erhielt ich immer wieder dieselbe Meinung: 
      &amp;#8222;Es ist unm&amp;#246;glich.&amp;#8220;. Mit kindlichem Glauben hielt ich an Gottes Plan und 
      Richtung f&amp;#252;r mein Leben fest. In meinem zweiten Jahr auf dem 
      Bibelseminar bekam ich den Auftrag, einen Einf&amp;#252;hrungsbrief an 
      verschiedene Gemeinden &amp;#252;ber meinen Dienst zu schreiben. In diesem Brief 
      schrieb ich: &amp;#8222;Bitte betet, dass Gott die BERLINER MAUER beseitigt, damit 
      wir eine Gemeinde in Wittenberg gr&amp;#252;nden k&amp;#246;nnen.&amp;#8220; Das war in zweierlei 
      Hinsicht ein Brief des Glaubens: Erstens gab es kein &amp;#8222;wir&amp;#8220;, denn ich war 
      noch alleinstehend, und zweitens sah die Mauer f&amp;#252;r Menschen 
      un&amp;#252;berwindbar aus, woran meine Kommilitonen mich immer wieder erinnerten.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Als ich den Brief nach der Kontrolle zur&amp;#252;ckbekam, war die MAUER gefallen!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Gott bereitet einen Weg auch wenn wir keinen sehen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Ich k&amp;#246;nnte dir noch von so vielen unglaublichen Dingen erz&amp;#228;hlen, die 
      Gott getan hat, aber dieser Blog ist zu klein, um das alles zu fassen. 
      Es gen&amp;#252;gt zu sagen, dass Er dir ewiges Leben geben m&amp;#246;chte, und ein 
      Leben, das reicher ist, als du es je im Traum erbitten w&amp;#252;rdest. Wenn du 
      das gr&amp;#246;&amp;#223;te Abenteuer &amp;#252;berhaupt erleben und dein Leben so erf&amp;#252;llt wie 
      m&amp;#246;glich leben m&amp;#246;chtest, dann bitte Jesus, den Sch&amp;#246;pfer des Lebens, dich 
      zu retten!
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.bbg-wittenberg.de/bbg/archives/11-01-2006_11-30-2006.html#5</link>
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<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 18:10:58 +0100</pubDate>
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